S’isch ja nur es chlises Träumli gsi

 

Am Dienstag, 6. März 2018 um 23:31 Uhr stand die Uhr des EHC Illnau-Effretikon (EIE) der Saison 2017/18 endgültig still. Die Zürcher Oberländer unterlagen im fünften und alles entscheidenden Play-Off Match des Viertelfinal im heimischen Eselriet vor 307 Zuschauern gegen den Schlittschuh-Club Küsnacht mit 2:3 (0:2, 2:0, 0:0; 0:1). Nach einem Zwei Tore-Rückstand kämpfte sich der EIE mit Toren von Yves Förderreuther (21.) und Thomas Korsch (24.) im Mittelfdrittel nochmals heran. Es fielen keine weiteren Tore mehr – auch nicht in der zwanzig minütigen Verlängerung. Am Ende musste das Penaltyschiessen darüber entscheiden, wer donnerstags auswärts im Halbfinal gegen den Schlittschuh-Club Rheintal antreten darf. Alle EIE-Spieler scheiterten im Penaltyschiessen – als letzter Schütze verwertete Marcus Schilling gegen EIE-Keeper Dennis Volkart.

Bericht: Heinz Minder, Illnau

Es hat nicht sollen sein. Der EIE konnte die Serie des Viertelfinal nicht brechen und ist ausgeschieden. Küsnacht gewann zum dritten Mal im Play-Off im Effretiker Eselriet, wenn auch diesmal in Extremis. Illnau-Effretikon und Küsnacht lieferten sich auch im fünften Aufeinandertreffen den erwartet bissigen Abnützungskampf über die volle Distanz und wollten den Ausstich wirklich bis zum bitteren Ende auskosten. Die Entscheidung fiel nicht über drei Drittel und sechzig Minuten – auch die zwanzig minütige Verlängerung brachte den alles entscheidenden Treffer nicht. So entschied am Ende das Penaltyschiessen – dabei hatte Küsnacht bereits in der 24. Spielminute die Chance, per Strafstoss 3:2 in Führung gehen zu können. Nicola Gretler hatte Tim Oechsle beim Durchmarsch vor Dennis Volkart am Torschuss gehindert. Der Küsnachter scheiterte aber mit dem Penalty gegen den EIE-Keeper Volkart (23:51).

Zwei Strafstösse nicht verwertet

Aber auch der EIE erhielt im späteren Verlauf einer ausgeglichenen, spannenden und teils dramatischen Partie die Möglichkeit, den Siegtreffer markieren zu können. In der Verlängerung riss Pascal Von Känel den EIE-Flügelstürmer Marco Vögeli von den Beinen. Auch hier Strafstoss – auch hier das selbe Bild: Vögeli konnte SCK-Torhüter Marc Mader nicht bezwingen (63:23.).

Zuversicht beim EIE…

Im EIE-Lager herrschte grosse Zuversicht. In den bisherigen vier Partien mit seinen insgesamt zwölf Drittel, hatte Küsnacht bislang deren vier, der EIE deren zwei für sich entscheiden können. Die Hälfte der einzelnen Spielabschnitte endete aber Unentschieden, womit schon mal bestätigt wurde, wie ausgeglichen sich die vier ersten Partien abspielten.

…der gut ins Spiel kam

Illnau-Effretikon erwischte dienstags einen optisch guten Beginn. Die Einheimischen eroberten sich in der Startphase viele Scheibenbesitze, derweil Küsnacht anfangs etwas unkonzentriert wirkte und die Initiative dem EIE überlassen musste. In den ersten zehn Minuten startete die Mannschaft von Dieter Wieser stark, kam allerdings zu keinen wirklich gefährlichen Möglichkeiten vor Marc Mader. Küsnacht startete gedrosselt, dann aber gefährlich und erfolgreich obenauf noch dazu. Der EIE wurde in der 14. Minute vom Gegner über die rechte Seite überlaufen, von wo aus Diego Wehrle das Zusammenspiel mit Nigel Wollgast/Captain Marc Wüst erfolgreich abschloss. Wehrle erwischte Dennis Volkart mit einem Schuss ins entferntere, linke Eck (13:20).

…doch Küsnacht führt 2:0

Gleich anschliessend gab es die ersten Ausschlüsse. Erst Molina für Beinstellen, dann Peter Hofer für Haken, gefolgt von SCK-Captain Wüst. Dieter Wieser war mit dem Ausschluss gegen Hofer nicht einverstanden, musste dann in der Schlussphase des ersten Drittels noch die zweite Strafe, diesmal gegen Fabian Brockhage (Beinstellen) hinnehmen. Im Powerplay prüfte Joel Simon Dennis Volkart mit einem Distanzschuss durch die Mitte ab der Blauen Linie. Volkart liess den Puck um weniges nach vorne abprallen und Sandro Schärer reagierte als erster blitzschnell und verwertete zum 0:2.

…EIE zeigte Moral…

Damit ging ein weiteres (fünftes) Drittel an den SC Küsnacht. Schlimmer noch: Dem SCK-Fluch im Eselriet folgend, führten die Gäste nun mit einem Zwei Tore-Vorsprung und dies, obschon dem EIE eigentlich ein starker Beginn ins fünfte Spiel geglückt war. Doch der EIE wäre eben nicht der EIE, wenn diesem die Reaktion nicht geglückt wäre. Dieter Wieser nach dem Match: «Wir haben nicht aufgegeben und toll weitergekämpft. Meine Mannschaft gibt erst dann auf, wenn die Matchuhr zum letzten Mal ertönt und das Spiel fertig ist».

…und schafft den schnellen 1:2 Anschluss

Fertig war der Ausstich noch nicht. Der begann eigentlich erst und die 307 Zuschauer kamen in den Genuss eines höchst unterhaltsamen, ereignisreichen Mitteldrittels, das nicht besser hätte starten können für die Zürcher Oberländer. Kaum auf dem Eis, kaum wieder angespielt, zappelte der Puck bei Mader in den Maschen. Der EIE mit einem ersten druckvollen Angriff, setzte sich in der SCK-Verteidigungszone fest. Hinter dem Tor von Mader setzte sich Claudio Beltrame mit viel Körpereinsatz gegen die SCK-Defensive durch (Beltrame verletzte sich im späteren Verlauf der Partie noch). Das Zuspiel von Beltrame kam vor das Tor, wo Yves Förderreuther lauerte und sich keinesfalls zwei Mal bitten musste. Förderreuther verwertete zum wichtigen 1:2 Anschluss (20:51).

EIE mit 5:3 Powerplay

Damit war die «Bell» natürlich wieder im exakt richtigen Augenblick lanciert. Küsnacht reagierte etwas nervöser Art auf das 1:2 und kassierte nun anfangs Mitteldrittel gleich einige «dumme» Strafen. Erst musste Marc Häusermann, Sekunden später Laurent Leutwyler auf die Bank. Während 77 Sekunden konnte Illnau-Effretikon mit einer 5:3 Überzahl den Ausgleich anstreben. Hätte, wenn und Aber, doch dann kassierte auch der EIE einen Ausschluss – Carlo Fäh (Haken). Trotzdem: die Mannschaft von Dieter Wieser blieb noch mit einem Mann in Überzahl und schaffte auf Vorlage von Thomas Hofer durch Captain Thomas Korsch den 2:2 Ausgleich. Innerhalb von knappen drei ein halb Minuten hatte Illnau-Effretikon aus dem 0:2 – den 2:2 geschafft. Das Spiel konnte wieder von vorne beginnen.

Der erwartete offene Schlagabtausch

Es entwickelte sich wieder der erwartete offene Schlagabtausch. Auf- und Ab – und bereits jetzt zeigte sich, wie wichtig die beiden Torhüter in diesem Spiel sein würden. Marc Mader, während der laufenden Saison von Bülachs Elite Junioren zu Küsnacht gekommen, unterband die EIE-Angriffe und auf der Gegenseite war Dennis Volkart auch vielbeschäftigt. Bei beiden Mannschaften wurden die Leaders in gewissen Spielphasen forciert und auf dem Feld versuchten dann praktisch immer die selben schnellen Leute mit Einzelvorstössen den Lucky-Punch landen zu können. Tim Oechsle, der im Play-Off-Ausstich des SCK mit Wallisellen verletzt wurde und in den ersten Spielen gegen den EIE noch nicht wieder einsatzfähig war, lief am vergangenen samstags in der KEK auf und rückte dienstags bei Headcoach Daniel Keller in die zweite SCK-Linie an die Seite von Simon und Center Molina vor. Und Tim Oechsle konnte nach dem EIE-Ausgleich zum 2:2 durch Verteidiger Nicola Gretler nur mit einem Foulspiel am Durchbruch auf Volkart gehindert werden. Fazit: Strafstoss gegen Illnau-Effretikon.

Oechsle scheitert mit Penalty an Volkart

Oechsle nahm Anlauf und scheiterte aber am EIE-Keeper Dennis Volkart mit dem verhängten Penalty (23:51). Vögeli, der wohl schnellste Mann auf dem Feld, reüssierte vor Halbzeit bei einem Durchmarsch auf Mader nicht (28.) und scheiterte dann wenig später als Küsnacht eine weitere Strafe kassierte (Nicolay) im Powerplay ab der Blauen Linie wiederum auf Mader (31.). Illnau-Effretikon und Küsnacht lieferten sich einen verbissenen Fight. Es kam sowohl vor Mader, wie auch vor Volkart zu einigen heissen Szenen. Der EIE-Schlussmann wehrte stark gegen Kunz (33.) und gegen Ende des packenden zweiten Drittels dann nochmals Doppelausschluss gegen die Gäste. Küsnacht musste, als Von Känel und Simon kurz hinter einander in die Kühlboxes geschickt wurden, wieder während 23 Sekunden dem EIE ein zweites 5:3 Überzahlspiel zugestehen. Doch diesmal vermochten die Einheimischen kein Kapital aus diesem Powerplay zu ziehen (37.).

Torloses Schlussdrittel

Illnau-Effretikon, wo Michael Sommer sein letztes Spiel in der ersten Mannschaft bestritt, musste dann selbst wieder in Unterzahl agieren und 41 Sekunden zu Beginn des Schlussdrittels mit einem Mann überstehen (Ausschluss Thomas Hofer). Mit viel Kampfbereitschaft und hohem Einsatzwillen verbissen sich die beiden Mannschaften auch im Schlussdrittel und neutralisierten sich, dank überragenden Torhüterleistungen. Die Sekunden rannen unerbittlich dahin – the Final Countdown lief. Das nächste Tor würde die Entscheidung bedeuten, das wussten wohl sowohl beide Trainer, wie natürlich auf die Spieler selbst. Torlos lief das Schlussdrittel ab.

Auskosten bis zum bitteren Ende

Illnau-Effretikon und Küsnacht waren gewillt, das fünfte und letzte Play-Off Treffen bis ganz zum Schluss auszukosten und die aufmarschierten Zuschauer bekamen wenigstens für ihr Geld was zu sehen. Die Spannung stieg von Minute zu Minute. Es schien, als ob einige der Spieler nun Tribut für den Einsatz der letzten Tage zollen sollten. Jedenfalls hingen zahlreiche Akteure auf dem Feld wie angeschlagene Boxer in den Seilen. Marco Vögeli, bekannt für seine schnellen Durchbrüche, demonstrierte in der Verlängerung einen solchen. Der EIE-Stürmer konnte von Pascal von Känel (wie zuvor Oechsle) nur per Foulspiel am Torschuss gehindert werden. Auch hier: Penalty. Vögeli nahm Anlauf, scheiterte aber an SCK-Keeper Mader (63:23). Kurz darauf blieb auch Yves Förderreuther am gegnerischen Keeper hängen. Der EIE vergab damit zwei kapitale Chancen und hatte anfangs der Verlängerung die Entscheidung auf dem Stock, das alles entscheidende dritte Tor zu erzielen.

Penalty: Höhepunkt der fünf Spiele

Schliesslich fiel kein weiteres Tor mehr und so kam es zum absoluten Highlight: Dem Penaltyschiessen und damit der Möglichkeit für die beiden Torhüter, hier und jetzt sich noch profilieren zu können. Illnau-Effretikon musste den Ausstich beginnen – mit Lionel Kuhn übernahm der 17jährige EIE-Teambejamin die Verantwortung für den ersten Penalty. Kuhn scheiterte an Mader. Der weitere Verlauf des Nervenspieles, Stürmer gegen Torhüter: Lorenz Bischof scheitert an Volkart; der EIE-Captain Thomas Korsch scheitert an Mader; SCK-Captain Marc Wüst scheitert an Volkart; Carlo Fäh scheitert an Mader; Dimitry Mokry verdribbelt sich vor Volkart; Yves Förderreuther verschiesst; Sandro Schärer scheitert an Volkart; Michael Sommer scheitert mit seinem letzten Penalty in einem EIE-Match (1. Mannschaft) an Mader; dann kam Marcus Schilling. Der Verteidiger, als zehnter Penaltyschütze, schlich über die halbrechte Seite gegen Volkart, liess dann aber vor dem EIE-Keeper die Scheibe einfach rechts unten laufen und überlistete so den EIE-Keeper zum alles Entscheidenden 3:2 der Gäste.

Um 23:31 ist Saisonschluss

Schon fast zu Geisterstunde, um 23:31 Uhr standen für den EIE die Uhren still. Für Illnau-Effretikon gab es praktisch ein Déjà-vu. Am 18. Februar 2016 schied der EIE im Play-Off Achtelfinal, ebenfalls mit einer 2:3 Niederlage in der Serie gegen St. Moritz im heimischen Stadion aus. Von einer Minute auf die andere platzten so die Träume – damals (2016), wie am Dienstag, 6. März 2018 – diesmal gegen des SC Küsnacht. Während die Gäste jubelnd zu ihrem Matchwinner Marc Mader stürmten, herrschte im EIE-Lager unmittelbar verbunden mit letzten Penalty die plötzliche Leere, die von einer Riesen-Enttäuschung abgelöst wurde. Sowohl für Stürmer Michael Sommer, wie auch für EIE-Assistenz-Trainer Urs Wegmann war es ein bitterer Abschied vom Eselriet. So hatten sich die Beiden ihren Abgang vom Hockeysport wahrlich nicht vorgestellt.

Kompliment an Küsnacht

«Kompliment an den SC Küsnacht», so Dieter Wieser, nachdem auch er die erste Enttäuschung wegstecken konnte. «Küsnacht hat wie wir, eine Riesenserie gespielt, wir haben fünf gleichwertige, ausgeglichene und höchst faire Spiele gesehen. Küsnacht hat diese Serie nun mit 3:2 gewonnen – wir haben das Nachsehen und haben den Play-Off Viertelfinal bis zum Extremis ausgereizt». Wieser gestand, er habe am Schluss «auf Tutti gemacht. Vielleicht hatten meine forcierten Spieler die Kraft auch nicht mehr». Der EIE-Headcoach war trotz der Niederlage und des damit verbundenen Ausscheidens «mehr als zufrieden. Wir haben uns bis zum Schluss gewehrt. Wir müssen uns absolut keinen Vorwurf machen. Jeder hat gekämpft und alles gegeben. Wir sind ein Team. Auch heute wieder. Keiner machte einen ‘Lätsch’ weil er weniger oder nicht zum Einsatz gekommen ist, einfach ein Riesenkompliment an meine Truppe».

Riesensaison für EIE

Dieter Wieser bestätigte, dass «wir eine Riesen-Saison gespielt haben. Klar ist momentan der Frust gross in unseren Reihen. Ich bin aber davon überzeugt, dass es meinen Spielern in einigen Tagen, wenn sich alles etwas gesetzt hat, auch in den Sinn kommt, was wir in diesem Winter 2017/18 wirklich geleistet haben».

Spieler übernahmen freiwillig die Verantwortung

Zum Penaltyschiessen: «Wir haben uns in der Verlängerung gegenseitig aufgelöst. Ich hoffte, zwei sichere Penaltyschützen zu haben, aber die waren am Ende wohl auch mit ihren Kräften etwas ausgelaugt und müde, weil sich während des Spieles mächtig ‘trampen’ mussten. Schön war, dass jeder Penaltyschütze von sich aus die Verantwortung übernahm». So habe er als Headcoach «keinen meiner Spieler zum Penalty zwingen müssen und das ist auch schön und bestätigt mir, dass meine Spieler in diesem Jahr alle gewachsen sind. Besonders lobenswert fand Dieter Wieser, dass «ein 17jähriger Spieler von sich aussagte, ich schiesse den ersten Penalty. Das finde ich einfach phantastisch».

 

Illnau-Effretikon - SC Küsnacht 2:3 (0:2, 2:0, 0:0; 0:1).- Eishalle Eselriet (Effretikon).-307 Zuschauer.- SR: Marco Zamboni/Sandro Fausch.- Tore: 14. Wehrle (Wüst/Wollgast) 0:1. 19:11 Schärer (Simon/Molina, Ausschluss Brockhage) 0:2. 21. Förderreuther (Beltrame) 1:2. 24. Korsch (Thomas Hofer, Ausschluss Fäh; Häusermann/Leutwyler) 2:2. 80. Schilling (Penalty) 2:3.- Illnau-Effretikon: Volkart (Stücheli); Gabriel Gretler, Brockhage; Fusco, Thomas Hofer; Wimber, Nicola Gretler; Mirco Weinhart, Andrea Giacomelli; Sommer, Korsch, Fäh; Vögeli, Förderreuther, Beltrame; Cristelotti, Peter Hofer, Lionel Kuhn; Andersen, Müller.- Küsnacht: Mader (Wullschleger); Peter, Weber; Wollgast, Leutwyler; Nicolay, Schilling; Von Känel, Wehrle, Wüst; Simon, Molina, Oechsle; Kunz, Bischof, Schärer; Mokry, Zimmermann, Häusermann.- Strafen: Illnau-Effretikon 8-Mal 2 Minuten; Küsnacht 9-Mal 2 Minuten.- Bemerkungen: Illnau-Effretikon ohne Lorenz Kuhn (Verletzt), Christoph Weinhart (Fussbruch/Saisonende), Brasser (Militär/Rekrutenschule), Wieser (Weltreise).- 23:51 EIE Verteidiger Nicola Gretler verschuldet Strafstoss an Oechsle; Oechsle scheitert mit Pentaly an Volkart; 63:23 Von Känel verschuldet Strafstoss an Vögeli; Vöegeli scheitert mit Penalty an Mader.- Penaltyschiessen: Lionel Kuhn scheitert an Mader; Bischof scheitert an Volkart; Korsch scheitert an Mader; Wüst scheitert an Volkart; Fäh scheitert an Volkart; Mokry verdribbelt sich vor Volkart; Förderreuther verschiesst; Schärer scheitert an Volkart; Sommer scheitert an Mader; Schilling verwertet gegen Volkart unten rechts zum 2:3.- Ende der Viertelfinal-Play-Off Serie Illnau-Effretikon – Küsnacht 2:3.- Küsnacht trifft im ersten Spiel Halbfinal am Donnerstag, 8. März 2019 auswärts auf den SC Rheintal (Eishalle Widnau, Spielbeginn 20 Uhr).- Letztes Spiel beim EHC Illnau-Effretikon für Assistent-Trainer Urs Wegmann und Stürmer Michael Sommer.-

 


Nächste Termine 1. Mannschaft

25Jun
25.06.2018 19:00 - 20:30
ST 1.Mannschaft Wiese Eselriet
28Jun
28.06.2018 19:00 - 20:30
ST 1.Mannschaft Schwimmbad Eselriet
29Jun
29.06.2018 19:00 - 20:30
Generalversammlung 2018
2Jul
02.07.2018 19:00 - 20:30
ST 1.Mannschaft Wiese Eselriet
4Jul
04.07.2018 19:00 - 20:15
Spielhalle Eselriet geschlossen
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen