Mit 5:2 Derbysieg über Bassersdorf zur Heimspielserie

In der Swiss Arena in Kloten schlug Illnau-Effretikon samstags den gastgebenden EHC Bassersdorf 5:2 (1:2, 2:0, 2:0), machte einen 1:2 Startdrittel-Rückstand wett, landete dank Toren von Thomas Korsch (11.), Markus Cristelotti (35.), Ramon Winterberger (36.), Michael Bolli (Foulpenalty/55.) und Carlo Fäh (56. den ersten „richtigen“ Saisonsieg und ist nun kampfbereit für seine drei Heimspiele in Folge gegen Küsnacht, Chiasso und das Oberland-Derby gegen den zweifachen Ostschweizer Regionalmeister Dürnten Vikings (Samstag, 5. November). Samstags zur traditionellen Anspielzeit in Effretikon empfängt der EIE als ersten Heimgegner den SC Küsnacht, welcher sein Heimspiel gegen EIE-Bezwinger EV Zug mit 6:8 (1:4, 4:1, 1:1) verlor.

 

EIE gewinnt dank überragendem Volkart über Penaltyschiessen

Die ersten zwei Punkte sind im Trockenen. Geholt in Luzern. Im an Dramatik und Spannung kaum überbietbaren Ausscheidungsrennen über die Verlängerung und Penaltyschiessen. Das Hitchcock-Finale endete mit einem EIE-Happy End. Zeitraffer: EIE-Führung nach 71 Sekunden durch Marco Vögeli. Thomas Korsch (15.) und Carlo Fäh bauen die Führung gar zum 3:0 aus. Dann erwacht das Publikum, die Schiedsrichter und der Heimklub. Auf das 1:3 reagiert der EIE durch Yves Förderreuther zum 4:1 (34.). Luzern schafft das 4:4 auf irreguläre Art und Weise (52.) und führt erstmals Dank – wem? – natürlich – Reto Burkart (53.). Wieder postwendend der EIE. Justin Wieser gleicht aus (55.). Verlängerung. Kein Tor. Penaltyschiessen. Nach den ersten fünf Schützen erneuter Gleichstand, denn nur EIE-Captain Thomas Korsch und Blättler haben getroffen. Zweite Penaltyrunde nach Torhüterplatz-Abtausch. Luzerns Teamleader und Topskorer und Captain Reto Burkart führt los. Zu nahe auf Volkart. Bleibt hängen. Volki überragend, wehrt. Dann kommt der EIE-Captain. Zum zweiten Mal. Anlauf. Verzögert. Schiesst und überlistet Stefan Märchy links unten. Tor! Siegtreffer. 6:5. Zwei Punkte. Das Gästeteam im Freudentaumel.

Vorhang auf – EIE Saisonstart 2016/17 in Zug

Samstag, 1. Oktober 2016 – 20:30 Uhr – Academy Arena – Zug- Vorhang auf. Puck rein. Saisonauftakt für den EHC Illnau-Effretikon (EIE). Auswärtsspiel bei ‚Angstgegner‘ EV Zug. Gegen jenes Team, gegen das die Zürcher Oberländer in den zwei letzten Jahren jeweils in der Innerschweiz unterlagen. Resultierte am 16. November 2013 noch ein hauchdünner 5:4 (3:1, 0:2, 1:1, 1:0) über die Verlängerung, gab es ein Jahr später, am 4. Oktober 2014 gar eine 2:7 (0:1, 1:3, 1:3) Schlappe. Im Vorjahr schaffte Illnau-Effretikon ebenfalls kein positives Resultat und verlor 2:3 (0:0, 2:1, 0:2).

Hartes Stück Arbeit und drei Tore von Yves Förderreuther

Zum erwartet harten Stück Arbeit sah sich der EHC Illnau-Effretikon (EIE) sonntags im Cup-Spiel gegen HC Ceresio verdonnert. Auf die Zürcher Oberländer wartete nicht nur die herbstliche Carfahrt bei hochsommerlichen Temperaturen nach Ambri, sondern ein Drittligist der trotz personell knappem Kaderbestand das Gästeteam bis zur Schluss-Sirne hart fordern konnte. Matchwinner für den EIE waren Yves Förderreuther mit seinen drei Toren, sowie der wiederum stark aufspielende und gewohnt zuverlässige Torhüter Dennis Volkart. Mit 6:3 (3:1, 2:2, 1:0) schaffte Illnau-Effretikon den Sprung in die nächste Runde und empfängt zu Hause den GDT Bellinzona.

Katerstimmung – statt Freudentaumel

 EIE ausgeschieden – 1:3 Heimniederlage gegen St. Moritz

Um 22.21 Uhr endete die Hockeysaison 2015/16 für den EHC Illnau-Effretikon (EIE). Die Zürcher Oberländer verloren die Finalissima vor 327 Zuschauern im heimischen Eselriet gegen ein erneut entfesselt auftretendes St. Moritz mit 1:3 (0:0, 1:3, 0:0). Die Entscheidung fiel diesmal im Mitteldrittel, herbeigeführt durch die Paradelinie der Engadinern und eingeleitet durch zwei Tore ihres Captain Marc Wolf (30./37. Spielminute). St. Moritz trifft nun samstags auf Uzwil, welches Luzern mit einem 4:3 Heimsieg ebenfalls im fünften Spiel aus den Playoffs warf. Schwer enttäuscht zeigte sich Dieter Wieser über das Ausscheiden seiner Mannschaft – gestand aber, dass „wir am Scheitern und erneut frühen Aus selber Schuld sind, weil wir wiederum viele Chancen nicht genutzt haben und zu Hause lediglich einen einzigen Treffer zu Stande brachten“.

 

Bis zum bitteren Ende – EIE vergibt Matchpuck in desolaten 106 Sekunden

Der EHC Illnau-Effretikon (EIE) verlor nach Donnerstag (2:3 über die Verlängerung) nun zum zweiten Mal in St. Moritz. Die Zürcher Oberländer konnten ihren ersten Matchpuck nicht verwerten und stolperten gegen Ende Startdrittel. Innerhalb von 106 Sekunden kassierte die Mannschaft von Dieter Wieser einen 0:3 Rückstand. Dann rappelte sich der EIE im Mitteldrittel nochmals auf, erzielte nach Michael Sommer (25.) und dem zwischenzeitlichen 1:4 durch Steven Schmid per Shorthander das 2:4, später im Schlussdrittel durch Marco Vögeli noch den Anschluss (50.). St. Moritz traf durch Gianni Donati 26 Sekunden vor Schluss ins leere Tor zum 5:3 (3:0, 1:2, 1:1) Endstand der Engadiner

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