Spielbericht 1. Mannschaft, Sa. 24.02.2007 14:00 gegen Luzern Lakers

1. Mannschaft, Sa 24.02.2007 14:00 gegen Luzern Lakers, Feld: Wetzikon

Eishockey, 2. Liga, Viertelsfinal Playoff: Illnau-Effretikon – Luzern 5:0 (0:0, 3:0, 2:0)

Verdienter Shutout für starken EIE-Keeper Mike Häbig

hmi. Der EHC Illnau-Effretikon (EIE) ist dank eines makellosen 5:0 (0:0, 3:0, 2:0) Sieges über Luzern Lakers erfolgreich in den Playoff Viertelsfinal gestartet. Mittwoch (Spielbeginn 20:15 Uhr) steigt in der Swiss Life Arena in Luzern das Rückspiel. Ein allfälliges entscheidendes drittes Treffen wäre samstags in Effretikon geplant.

Die letzten elf Gruppenspiele überstanden die Luzerner allesamt ohne Niederlage. Am 2. Dezember vergangenen Jahres erlebten die Innerschweizer zuletzt in Faido gegen Nivo die Bitterkeit einer Niederlage (2:3). In Wetzikon riss Luzerns Siegesserie jäh. Der überzeugend und kompakt auftretende EIE zeigte eine hervorragende Kollektivleistung. Vielleicht auf vom Gesamteindruck her sein bestes Saisonspiel. Nach etwas harzigem Start steigerten sich die Zürcher Oberländer kontinuierlich. Die Vorentscheidung bahnte sich im langatmigen, von vielen Unterbrüchen gekennzeichneten Mitteldrittel ab. Da legte der EIE dank Toren von Patrick Lamprecht (22.), Michael Sommer (24.) und Bruno Hollenstein (36.) schon drei eminent wichtige Treffer vor. Überragend solide spielte erneut Mike Häbig. Der Torhüter des EHC Illnau-Effretikon brillierte in vielen Szenen. Luzern biss sich am EIE-Keeper die Zähne aus. Verdientermassen krönte Häbig seinen starken Einsatz mit einem makellosen Shutout. Zur Überraschung vieler war Illnau-Effretikon den Luzern Lakers in vielen Bereichen überlegen. So beispielsweise, was das schnelle Umschalten von Defensive auf Offensive betraf. Mehrfach wurden die Innerschweizer durch temposchnelle Angriffszüge des EIE überrumpelt. Im Abschluss agierte die Mannschaft von Urs Wegmann resoluter und weit effizienter als die Gäste. In der kritischen Phase eines längeren doppelten Powerplays, wie beispielsweise beim Stande von 0:0 im ersten Drittel, kam das starke und x-fach einstudierte EIE-Boxplay zum tragen. In Wetzikon hätte sich samstags zur ungewohnten Stunde (Spielbeginn war um 14 Uhr), der EIE eigentlich nur selbst schlagen können.

Mit dem nötigen Respekt vor Luzerns Siegesserie lief der EIE anfangs mit etwas zittrigen Knien ein. In der Startphase sah sich Illnau-Effretikon einem Anfangsdruck Luzerns ausgesetzt.


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