Spielbericht 1. Mannschaft, Sa. 09.12.2006 20:30 gegen Dürnten, Feld: Wetzikon Arena

Eishockey, Meisterschaft 2. Liga, Gruppe 2: Dürnten – Illnau-Effretikon 3:7 (0:2, 2:4, 1:1)

Emotionsloses Derby mit Trainingsspielcharakter für EIE

Dürnten gelang es samstags nicht, sich zum Rückrundenstart beim EHC Illnau-Effretikon (EIE) für die erste Derbyniederlage (1:4) zu revanchieren. Auch das zweite Treffen ging an Illnau-Effretikon. Diesmal deutlich mit 7:3 (2:0, 4:2, 1:1). Der EIE rückte auf den zweiten Zwischenrang vor, Dürnten übernahm hingegen die Rote Laterne.

14 Punkte Differenz trennten Dürnten und Illnau-Effretikon vor dem zweiten Oberlandderby in diesem Jahr. Trotzdem stiegen die beiden Kontrahenten mit einer Gemeinsamkeit ins erste Rückrundentreffen. Beide Vereine verloren auswärts bei PIKES. Sowohl der EIE (am 4. November), wie auch Dürnten am vergangenen Samstags, dominierten jeweils im Oberthurgau. Am Ende aber gewann der heimische Aussenseiter. 5:3 über den EIE und mit 5:4 gegen Dürnten. Für Illnau-Effretikon hatte der sportliche Ausrutscher mit einer nicht budgetierten Niederlage aber auch seine gute Seite. Die EIE-Spieler rehabilitierten sich in der Folge beeindruckend und steigerten sich jeweils an der stärkeren Gegnerschaft. Auch Dürnten erhoffte sich nach dem 4:5 Ausrutscher gegen PIKES einen starken Auftritt im Oberlandderby und hoffte, ein positives Lebenszeichen setzen zu können. Eine bessere und effizientere Chancenauswertung wünschte sich Stefan Kellenberger. Er, Dürntens Trainer trug ab der Saison 1981/82 selbst mehrere Jahre lang das EIE-Dress, sah hingegen seine Hoffnungen am Ende nicht bestätigt. Vielmehr fand Dürntens schwache Chancenauswertung ihre ungebremste Fortsetzung und brach den Einheimischen im ersten und anfangs Mitteldrittel das eigene Genick.

Illnau-Effretikon blieb über weite Strecken in einer völlig emotionslosen Partie vieles schuldig, überzeugte selten, zeichnete sich aber mit gedrosselten Motoren spielend, durch eiskalte und erfolgreiche Konterattacken aus. Das Derby enttäuschte über weite Strecken. Einerseits, weil die Platzherren einfach nicht mehr konnten, anderseits weil die Gäste ihrerseits nicht mehr zeigen wollten. Aus EIE-Sicht war es praktisch ein Ebenbild und die klassisches zweite Hälfte des PIKES-Spieles. In vielen Aktionen zu überheblich, über drei Drittel spielerisch und läuferische überlegen, obschon das EIE Team gesamthaft gerechnet wohl nur zu zwei Drittel des Leistungspotenzial abrufen musste.


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