Spielbericht 1. Mannschaft, Sa 07.01.2006 17:00 gegen Luzern Lakers, Feld: Eselriet

Eishockey: 2. Liga, Gruppe 1: Illnau-Effretikon – Luzern Lakers 11:3 (4:1, 3:0, 4:2)

EIE deklassiert zweitrangierte Luzern Lakers zweistellig

hmi. Erfolgreicher Start des EHC Illnau-Effretikon (EIE) ins Neue Jahr. Die Zürcher Oberländer fegten zum Auftakt von vier Heimspielen in Folge die zweitrangierten Luzern Lakers mit 11:3 (4:1, 3:0, 4:2) gleich zweistellig vom Feld. Ein Doppelschlag innert 18 Sekunden durch Bruno Hollenstein und Mario Bosshard leitete in der 12. Spielminute den Untergang des Gegners ein.

Dem EIE gelang vieles, den Innerschweizern wenig bis nichts. Die Platzherren waren aggressiver und zielstrebiger, Luzern Lakers (zu) schnell demotiviert durch ein Gegner, der gradlinig und mit viel Druck agierte und im Abschluss für einmal fast hundertprozentige Effizienz bewies. Prachtvoll und sehenswert waren fast alle EIE-Treffer. Musste im vergangenen Jahr in der ersten Saisonhälfte vielmals von mangelnder Chancenauswertung des EIE geklagt werden, zeigten sich diesmal die Zürcher Oberländer von ihrer besten Seite. Die Zuschauer, die bei garstiger Kälte im Eselriet ausharrten, wurden belohnt. Ein verspätetes Weihnachtsgeschenk des EIE an sein treues Publikum. Keiner, vielleicht nur die Luzerner Matchbesucher, bereuten den Weg nach Effretikon, wo das Spitzenspiel mit Pauken und Trompeten begann. Schon die ersten Spielzüge liessen auf ein rasantes und spannendes Treffen vermuten. Schnell, abwechslungsreich und überaus animiert verlief der Auftakt. Ausgeglichen noch dazu, in welchem Anfangs hüben und drüben die ersten Szenen vor den Toren für Aufregung sorgten. Den Führungstreffer erzielten die Einheimischen durch Christian Röder und dieser mit viel Glück. Die Vorarbeit von Mario Bosshard lenkte Röder, im Fallen vor Torhüter Jonas Käppeli noch mit seinem Stock entscheidend ab. Das Startfurioso hätte Illnau-Effretikon durch weitere exzellente Möglichkeiten von Hollenstein, Röder und Markus beinahe das 2:0 beschieden. Dann liess sich EIE-Keeper Mike Häbig bei einem Entlastungsangriff rechts aus dem Tor locken. Häbig liess abprallen, die EIE-Hintermannschaft für einmal leicht desorientiert konnte nicht klären und Reto Burkart vollstreckte in Zusammenarbeit mit Tobler/Beutler von linker Position zum 1:1 (9.). Von diesem Zeitpunkt an bekundete der EIE seine erste und letzte Schwächeperiode. Luzern Lakers kam jetzt optisch etwas stärker auf. Doch nur nur knappe zwei Minuten. Dann zog Illnau-Effretikon mit einem Doppelschlag (11:40 durch Bruno Hollenstein und 11:58 Mario Bosshard) auf 3:1 davon. Die zwei schnellen Gegentore schockten die Luzerner. Einerseits weil sie in so kurzer Folge fielen, anderseits, weil es praktisch unhaltbare Prachtstreffer des EIE waren. Wie Mario Bosshard das 3:1 markierte, war sensationell.


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