Spielbericht 1. Mannschaft, So.18.12.2005 17:30 gegen Iragna 3 Valli, Feld: Biasca

Eishockey, 2. Liga, Gruppe 1: Iragna 3 Valli – Illnau-Effretikon 1:6 (0:3, 1:3, 0:0)

EIE bleibt mit achtem Saisonsieg in Lauerstellung

hmi. Den erwarteten Auswärts-Pflichtsieg über Iragna 3 Valli landete Illnau-Effretikon sonntags in Biasca. Hatte der EHC Illnau-Effretikon (EIE) das Vorrundenspiel im Effretikon noch mit 12:2 gewonnen, reichte den Zürcher Oberländern diesmal die Hälfte. Mit 6:1 (3:0, 3:1, 0:0) realisierte das von Urs Wegmann gecoachte Gästeteam den achten Saisonsieg und bleibt damit in Lauerstellung auf den vierten Playoffrang.

Über den Sieger des letzten Punktekampfes des Jahres 2005 gab es eigentlich absolut keine Zweifel. Die Frage war nur, wie hoch würde Illnau-Effretikon in der Eishalle Biasca gegen den Neuling gewinnen. Dass es am Ende ‚nur’ 6:1 für die Zürcher Oberländer stand, war für einige der Spieler vielleicht eine leise Enttäuschung. Sie hatten sich gegen das Schlusslicht wohl ein resultatmässig klareres Verdikt ausgerechnet. Doch die Startphase deutete es an, dass Schlusslicht Iragna 3 Valli absolut nicht bereits war, dem EIE nur als Kanonenfutter zu dienen. Ganze 16 Minuten lang verteidigten die Platzherren mit Mann und Maus gegen das energisch anstürmende Illnau-Effretikon erfolgreich. Doch vor Ende des Startdrittels legten die Zürcher Oberländer mit drei schnellen Toren den Grundstein zum erwarteten Auswärtssieg. Auf Seiten des EIE hütete Fabian Bachmann das Tor. Der 20jährige hatte am vergangenen Donnerstag im EIE-Heimspiel gegen Seewen im Verlaufe des zweiten Drittels Mike Häbig abgelöst. Bachmann zeigte im Tessin eine tadellose Leistung, imponierte mehrfach mit seiner bestechend sicheren Fanghand und musste dem Gastgeber einzig unmittelbar nach Spielmitte einen ersten und einzigen Gegentreffer zugestehen.

Wie zuletzt gegen Seewen erspielte sich Illnau-Effretikon wieder ein klares Chancenplus. Sämtliche drei EIE-Linien erarbeiteten sich mit einem grossen Laufpensum und Ansätzen zu guten Kombinationen zahlreiche vielversprechende Möglichkeiten. Wie in jüngster Vergangenheit aber vom EIE gezeigt, wollte es auch in Biasca im Abschluss vorerst nicht klappen. Iragna 3 Valli bot dem EIE von Beginn weg aufsässige Gegenwehr, ohne allerdings im Offensivbereich selbst für sehr viel Gefährlichkeit sorgen zu können. Dazu bestimmten die Zürcher das Treffen zu stark. Illnau-Effretikon war kadermässig besser.


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