Spielbericht 1. Mannschaft, Do. 24.11.2005 20:15 gegen Bassersdorf, Feld: Kloten

Eishockey 2. Liga, Gruppe 1: Bassersdorf – Illnau-Effretikon 3:7 (1:2, 2:3, 0:2)

Erwartet harziger Derbysieg

hmi. Trotz klarem Chancenplus musste sich der EHC Illnau-Effretikon (EIE) den 7:3 (2:1, 3:2, 2:0) Derbysieg über das nie aufsteckende Bassersdorf erneut hart erarbeiten. Im Klotener Schluefweg glückten dem EIE zwei Powerplaytreffer, dazu zwei Shorthander durch Michael Sommer (3:1) und Christian Röder zum 7:3 Endstand.

Die Konstellation vor der gestrigen EIE-Auswärtspartie im Klotener Schuefweg war klar gesteckt. Favorit waren die Gäste, denn Bassersdorf vermochte im bisherigen Meisterschaftsverlauf einzig das Auswärtstreffen bei Liganeuling Iragna 3 Valli (4:1) zu gewinnen. Nebst zwei unentschiedenen Spielausgängen gegen Nivo (6:6) und Sursee (2:2) verloren die Zürcher Unterländer ansonsten fünf Mal. Allerdings liess die letzte, mit 5:8 relativ knapp ausgefallene, Niederlage gegen Tabellenführer Seewen bei Bassersdorf schon gewisse Hoffnungen aufkommen. Vor den beiden nächsten Heimspielen gegen das Tessnier-Duo Nivo und Ascona dürfte sich Illnau-Effretikon im Hinblick auf den Anschluss ans vordere Mittelfeld, keinen Ausrutscher erlauben. In jüngster Vergangenheit hatte der EIE in Kloten meist Mühe bekundet. Auch heuer bestimmte eine gewisse Rivalität das Derby, wird Bassersdorf doch nun vom einstigen EIE-Trainer (1995/97) und späteren Präsident Pierre Paterlini geführt. Und Paterlini betonte vor Spielbeginn, dass „wir zur Zeit etwas unter dem Budget liegen, habe ich mir doch ausgerechnet, tabellenmässig soviele Punkte zu Spiele zu haben“. Mit vier Zählern aus acht Runden lag Bassersdorf also vor dem Derby klar unter der Zielvorgabe. Die Platzherren rechneten sich allerdings schon eine gewisse Chance aus, denn „in einigen unserer letzten Spiele zeigten wir ansprechende Leistungen und gerieten jeweils erst in der Schlussphase auf die Verliererstrasse“, wie Paterlini weiter zu bestätigen wusste.

Illnau-Effretikon aber war gewillt, schnell für den resultatmässigen Unterschied in diesem Spiel besorgt zu sein. Die Gäste jedenfalls begannen druckvoll und drängten Bassersdorf in vielen Szenen weit in deren Verteidigungsdrittel zurück. Trotz vielen aufgelegten Möglichkeiten und Dauerbelagerung des von stephan Siegfried gehüteten Bassersdorfer-Tor, wollten dem EIE die angestrebten Tore erneut einfach nicht gelingen. Fast im Sekundentakt wurde Siegfried unter Beschuss genommen. Bassersdorf überstand mit Glück die erste Angriffswelle des EIE.


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