Spielbericht 1. Mannschaft, Sa 19.11.2005 17:00 gegen Ceresio, Feld: Eselriet

Eishockey, 2. Liga, Gruppe 1: Illnau-Effretikon – Ceresio-Lugano 3:6 (1:1, 1:1, 1:4)

EIE verlor Vierpunkte-Spiel trotz vielen klaren Chancen

hmi. Der EHC Illnau-Effretikon (EIE) wurde im wichtigen Heimspiel gegen Ceresio-Lugano erneutes Opfer seiner eigenen Abschlussschwäche. Trotz Chancenplus unterlagen die Zürcher Oberländer nach Seewen, Luzern und Chiasso nun einem weiteren Playoffanwärter. Auf den 12:2 Kantersieg donnerstags gegen Schlusslicht Iragna 3 Valli folgte jetzt eine 3:6 (1:1, 1.1, 1:4 Niederlage gegen Ceresio. Die Entscheidung fiel im Schlussdrittel nach einem Kontertor in der 48. Minute.

Am Ende versuchten die Platzherren alles, um das Handicap des Zweitore-Rückstandes noch aufholen zu können. Das EIE-Trainerduo Dieter Wieser/Urs Wegmann nahm bei 57:20 Keeper Mike Häbig vom Feld. Mit einem Mann mehr und der Brechstangentaktik, versuchten die Zürcher Oberländer das schier Unmögliche doch noch umzusetzen. 2:4 lag der Illnau-Effretikon kurz vor Spielschluss zurück. Warum? Die Ursachen dessen, dass der EIE in diesem Match plötzlich mit dem Rücken zur Wand stand, mussten vielmehr in den eigenen Reihen, als in der gegnerischen Überlegenheit gesucht werden. Wieder einmal wurde der EHC Illnau-Effretikon (EIE) in dieser Saison das Opfer seiner Abschlussschwäche. Gemessen an den vielen aufgeweckten Möglichkeiten hätten die Zürcher Oberländer ihr zweites Heimspiel in Folge gewinnen können. Das vom ehemaligen Nationalliga-Spieler Ruben Fontana (Basel/Zug/Lugano/Kloten/Biel) trainierte Ceresio-Lugano kämpfte hervorragend, sportlich aggressiv und vor allem konterstark. Die Vorentscheidung in diesem über weite Strecken rassigen und fair ausgetragenen Tempospiel fiel in der 48. Minute, als der EIE selbst einen Angriff nicht erfolgreich abschliessen konnte. Statt dessen verloren die Platzherren erst den Zweikampf im Bereich der blauen Linie, dann die Scheibe an den Gegner und kassierten, auf einen Abpraller hin im zweiten Anlauf das 2:3.

Ausgeglichen verliefen die zwei ersten Durchläufe. Ceresio-Lugano begann resolut und unterstrich seine Ambitionen auf die Punkte frühzeitig. Mit einem kräftigen, präzisen und vor allem unhaltbaren Schuss unter das Torgestänge, brachte Davide Bianchi seine Farben nach 122 Sekunden Spielzeit in Führung. Die EIE-Reaktion liess nicht auf sich warten. Schon in der Startphase offenbarte sich aber erneut die grosse Abschlussschwäche des EIE. In der Druckperiode der Einheimischen fiel der angestrebte Ausgleich nicht. Hardmeier, Hollenstein und Michael Sommer scheiterten im Sekundentakt, dann auch Bosshard. In der ersten Powerplayphase (Ausschluss Vasco Soldini) ein identischer Abschlussversuch. Zwei Mal zog Hardmeier, an der blauen Linie postiert ab.


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