Spielbericht 1. Mannschaft, Sa 12.11.2005 20:15 gegen EVDN, Feld: Dielsdorf

Eishockey, 2. Liga, Gruppe 1: Dielsdorf-Niederhasli – Illnau-Effretikon 0:6 (0:0, 0:5, 0:1)

EIE zersauste in 183 Sekunden Dielsdorf-Niederhasli

hmi. Klarer als vermutet, endete das Erzrivalenderby zwischen dem Eissportverrein Dielsdorf-Niederhasli (EVDN) und Illnau-Effretikon (EIE). Ab Halbzeit und torlosem Spielstand drehten die Gäste merklich auf und zersausten nach Christian Röders Führungstreffer (31.) mit vier Toren in 183 Sekunden durch Bruno Hollenstein, Jan Sindelar, Andreas Kessler und Christian Koster die Waritsch-Boys. Der EHC Illnau-Effretikon gewann das wichtige Auswärtsspiel klar mit 6:0 (0:0, 5:0, 1:0).

Top oder Flopp – so gehen momentan die Punktespiele des EHC Illnau-Effretikon (EIE) aus. Seine drei Spitzenspiele haben die EIE-Spieler heuer gegen Seewen, Luzern und Chiasso schon verloren. Die anderen drei aber gegen Sursee, Küssnacht und nun gegen den EVDN gewonnen. Drei Siege schafften die Zürcher Oberländer jeweils makellos, ohne Gegentor, womit EIE-Keeper Mike Häbig im sechsten Einsatz nun bereits den dritten Shutout feiern konnte.

Dielsdorf-Niederhasli und Illnau-Effretikon wollen Ende der Gruppenspiele in die Playoffs. Das ist die klare Zielvorgabe bei beiden Vereinen. Auf Grund dieser Ausgangslage und der Tatsache, dass beide Mannschaften am vergangenen Wochenende ihre Spiele verloren, hiess die Devise in beiden Lagern „Verlieren verboten“. Der zweitplatzierte EVDN konnte aber mit einer Niederlage weit besser leben als der EIE, der wegen seinen bereits drei verlorenen Spielen schon mit merklichem Erfolgsdruck nach Dielsdorf reiste. Günter Waritsch machte vor Spielbeginn gegen jenen Verein, den er vor seinem nunmehr bereits zehnjährigen Gastspiel in Dielsdorf, während fünf Jahren im Zürcher Oberland trainierte, auf Understatement. „Es fehlen mir heute viele Schlüsselspieler“. Genauer nachgehakt, kristallisierte sich dann heraus, dass die beiden Verteidiger Raphael Dirren und Wassmer verletzt waren, Killen keine Aufgebot bekam und Nicolas Droz wegen Trainingsrückstand (Schule) ebenfalls nicht anwesend war. Er habe deshalb im Abwehrbereich ein gewisses personelles Defizit zu kompensieren, liess Watisch verlauten. Der EIE trat mit der momentan best- und stärkstmöglichen Formation, ohne den Dauerverletzten Verteidiger Patrick Sommer an.

Das Startdrittel offenbarte dann die momentane Schwäche der Platzherren. Dielsdorf-Niederhasli begann stark und kam gleich zu einigen vielversprechenden Abschlüssen. Doch im Kasten des EIE stand Mike Häbig, welcher sich wieder als unbezwingbare Festung entpuppte. Häbig war omnipräsent, flink und reaktionsschnell, hatte aber auch in einigen Szenen Glück.


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