Spielbericht 1. Mannschaft, Sa. 29.10.2005 18:00 gegen SC Küssnacht, Feld: Küssnacht a.R.

Eishockey, 2. Liga, Gruppe 1: Küssnachter SC – Illnau-Effretikon 0:8 (0:2, 0:4, 0:2)

Häbigs zweiter Shutout im vierten Spiel und drei Kessler-Tore in Folge

hmi. Nach zwei Niederlagen in Folge gegen die Mitfavoriten Seewen (1:4) und Luzern Lakers (1:2) kehrte der EHC Illnau-Effretikon (EIE) wieder auf die Siegesstrasse zurück. Samstags liessen die Spieler von Dieter Wieser/Urs Wegmann in der Rigihalle dem gastgebenden Küssnachter SC keine Chance und deklassierten die Heimmannschaft 0:8 (0:2, 0:4, 0:2). EIE-Keeper Mike Häbig feierte damit im vierten Einsatz bereits den zweiten Shutout. Nebst Häbig avancierte Andreas Kessler zum Matchwinner. Zwischen der 40. und 57. Minute erzielte Kessler drei Tore in Folge.

Mit drei Siegen über Nivo (3:2), Sursee (4:3) und Ascona (3:0) glückte dem Küssnachter SC ein perfekter Saisonstart. Konträr die Bilanz des EIE, der einerseits infolge des kurzfristig verschobenen Heimspieles gegen Neuling Iragna 3 Valli den Meisterschaftsrhythmus nur schwerlich fand, anderseits in seinen zwei letzten Auswärtspartien im Offensivbereich gewisse Abschlussschwäche an den Tag legte. So gesehen, sprach Dieter Wieser vor dem Treffen beim Küssnachter SC vor eine Schlüsselpartie. „Wir müssen reagieren und uns etwas einfallen lassen“, bemerkte Wieser im Vorfeld des dritten Auswärtsspieles in Folge. Drei Dinge machten die Zürcher Oberländer dann richtig. Einerseits und entscheidend: Alle involvierten Parteien blieben trotz der zwei letzten Niederlagen ruhig und besonnen. Dazu trainierte der EIE während der Woche vor allem die Angriffsauslösungen immer wieder. Und als drittes und wichtiges Element stellte Wieser/Wegmann seine Linien neu um. Mit grossem Erfolg. Ronnie Leuthold blieb Center der ersten Linie, Remo Hardmeier, bislang Verteidiger, übernahm die Centerstellung der zweiten und Michael Sommer jene in der dritten Linie. Das erfreulichste am Auftritt der Zürcher Oberländer in der Rigihalle war zudem, dass den EIE-Spielern, im besonderen den Stürmern, diesmal der Knopf völlig aufging und sich Illnau-Effretikon spätestens verbunden mit der 2:0 Führung in der 16. Minute in einen wahren Spiel- und Torrausch steigern konnte.

Traditionell lieferten sich der Küssnachter SC und Illnau-Effretikon den erwartet harten Kampf, zumindst was die Startphase betraf. Da entwickelte sich vor 170 Zuschauern ein offener Schlagabtausch mit Chancen hüben und drüben. Mike Häbig zeichnete sich im Startdrittel wiederum aus, brillierte in einigen heissen Szenen und hielt seine Farben mit sicheren Aktionen im Spiel. Es war keinesfalls von der Hand zu weisen, dass sich die Innerschweizer in diesem Spiel klassisch verschätzten. Auf Grund der letzten EIE-Resultate unterschätze man die Zürcher Oberländer und glaubte, zumal man selbst mit drei Siegen in die Saison gestartet war, der angeschlagene EIE sei die sichere Beute zum vierten Vollerfolg. Doch da irrte sich die Mannschaft von Spielertrainer Martin Ledermann und Coach Markus Spahr gewaltig.




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