Spielbericht 1. Mannschaft, Sa. 13.11.2004 17:00 gegen Ascona, Feld: Eselriet

Eishockey, 2. Liga, Gruppe 1: Illnau-Effretikon – Ascona 7:3 (2:1, 4:0, 1:2)

Im Mitteldrittel Grundstein zum Sieg gelegt

hmi. Dank einer merklichen Temposteigerung im Mitteldrittel, wo dem EHC Illnau-Effretikon (EIE) auch vier Treffer gelangen, fiel die Vorentscheidung im Punktespiel der Zweitligisten zwischen dem EIE und Ascona. Die Zürcher Oberländer traten gegen das aktuelle Schlusslicht mit nicht weniger als 21 Spielern an, darunter mit Brun, Grösser und Geiser einem Trio vom Partnerteam EHC Winterthur.

Quantität kann mit unter auch ihren Preis haben. Das mussten Dieter Wieser/Urs Wegmann erfahren. Weil dem EIE-Trainergespann praktisch vier komplette Linien zur Verfügung standen, fand die Mannschaft über weite Strecken ihren eigentlichen Rhythmus nicht. Getreu der Tradition, dass heuer die Tore auf dem Eselriet frühzeitig fallen (im ersten Heimspiel gegen Seewen markierte der EIE den Führung nach nur 27 Sekunden Spielzeit), liess auch diesmal der erste Treffer nicht lange auf sich warten. Allerdings erzielte das 1:0 nicht etwa der EIE, sondern das respektlos gestartete Ascona durch Dino Baccini (nach 116 Sekunden).

Die Tessiner, die ihren Saisonauftakt wegen des Einsatzes eines nicht spielberechtigen Neuzuzuges gegen Sursee 0:5 Forfait verloren, kassierten in sechs bisherigen Partien 30 Gegentreffer. Das liess also darauf schliessen, dass das Schlusslicht pro Match mindestens fünf Tore einstecken muss. Der EIE hatte ab der zweiten Minute also dem Handicap einem überraschenden Rückstand nach zu rennen. Doch schnell zeigte es sich, dass die Zürcher Oberländer den Gästen in vielen Bereichen überlegen waren. Ascona bekundete Mühe, als die EIE-Spieler den gegnerischen Keeper Daniele Giacomazzi erst warmspielten und später unter Dauerbeschuss nahmen. Einmal unter Druck, leisteten sich die Asconesi-Abwehrreihen immer wieder Fehler, teils in Form kapitaler Fehlzuspiele direkt auf die Schaufeln der anstürmenden EIE-Spieler. So brauchte man sich aus der Perspektive der Platzherren keine Sorgen über den späteren Sieger machen zu müssen, denn alles schien nur eine Frage der Zeit zu sein, wann das Treffen kippen würde.

Mit einem wahren Prachts- und Glückstreffer, weil erzielt ab der blauen Linie durch Andreas Meisterhans und an vielen Beinen vorbei, fiel in der 13. Minute der Ausgleich. Ab diesem Zeitpunkt dominierte Illnau-Effretikon noch krasser. Vereinzelt konterte Ascona, insbesonders dann, wenn der EIE fast euphorisch zu offensiv in Erscheinung trat und dabei die Abwehraufgaben etwas zu stark vernachlässigte. 21 Sekunden vor Ablauf des Startdtrittels brachte Carl-Oscar Nicolai (Zuspiel der stark auftretende Partnerspieler Michael Grösser der bereits beim ersten Treffer einen Assist verzeichnete), den EIE in Führung. Grösser hatte sich unwiderstehlich über die rechte Flügelposition durchgetankt, Nicolai von der linken Seite anstürmend, verwandelte resolut und unhaltbar.

Dem Tabellenletzten wurde im Mitteldrittel eine Lektion erteilt. Jetzt erhöhten die Oberländer das Tempo nochmals und Ascona bekundete grösste Mühe, sich überhaupt aus dem eigen


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