Spielbericht 1. Mannschaft, Sa.15.03.2003 17:00 gegen St.Moritz, Feld: Wetzikon

Eishockey 2. Liga, Finalrundenspiel: Illnau-Effretikon – St. Moritz 4:1 (0:0, 2:0, 2:1)

EIE erster Zweitliga-Regionalmeister Ostschweiz

hmi. Jetzt ist die Hockeysaison auch für den EHC Illnau-Effretikon (EIE) vorbei. Erfolgreich vorbei- und wie! Die Mannschaft von Dieter Wieser gewann in der Eishalle Wetzikon vor 250 Zuschauer – die dem EIE zuletzt eine Standing Ovation gaben – das letzte Playoffspiel gegen St. Moritz mit 4:1 (0:0, 2:0, 2:1) Toren. Die Zürcher Oberländer holten sich damit den ersten Zweitliga-Regionalmeistertitel (Ostschweiz). Weil Illnau-Effretikon trotz des ersten Platzes in dieser Finalrunde auf den Aufstieg in die Erstliga verzichtete, rückten die geschlagenen Engadiner nach. Vor Spielbeginn wurden Michael Baechler, Daniel Wegmann und Patrick Buri (alle Rücktritt) für ihre langjährigen verdienstvollen Einsätze im EIE-Dress geehrt.

Wie bereits am vergangenen Dienstag in St. Moritz, dominierte vor Spielbeginn eine gewisse Nervosität. EIE-Trainer Dieter Wieser wollte das Gerücht, wonach Christian Wohlwend (spielt nächste Saison in der Nationaliga-B bei Thurgau) nicht in Wetzikon mit dabei sein soll, schnellstmöglich und zuverlässig bestätigt haben. Co-Trainer Jürg Müller, der sich noch nicht zur definitiven Übernahme des Traineramtes bei St. Moritz entschieden hat (Headcoach Ueli Hofmann wechselt zu Chur), bestätigte, dass der Bündner-Keyplayer krankheitsbedingt fehlen würde. Diesbezüglich konnte Wieser schon etwas ruhiger dem Start des letzten Finalrundenspieles entgegen blicken.

St. Moritz, das in diesem Jahr (17. Januar) sein 85jähriges Bestehen feiern konnte, hätte nur zu gerne, der Klubgeschichte einen weiteren Titelgewinn angehängt. 1921/22, 22/23 und 1927/28 konnten sich die Engadiner dreimal als Schweizer Meister feiern lassen. Wahre Schweizer Hockeygeschichte aber haben Davos (25 Titelgewinne) und Arosa (9 Mal Schweizer Meister) geschrieben. Doch St. Moritz gilt als Talentschmiede des Schweizer Eishockeys. Spieler, wie Gian Marco Crameri (Servette-Genf), Marc Gianola und Sandro Rizzi (beide Davos), Claudio Micheli und Reto Raffainer (ZSC), oder das Zuger-Trio Duri Camichel, Luca Triulzi und Patrick Fischer, stammen alle aus St. Moritz

Tschau Michi, Dani und Päde
EIE-Vorstandsmitglied Urs Meyer hielt vor dem ersten Scheibeneinwurf eine kleine Laudatio für das abtretende Trio Michael, Daniel und Patrick.


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