Der EHC Illnau-Effretikon (EIE) steigt am Samstag, 21. August in seine 23. Zweitliga-Meisterschaft. Die diesjährige Premiere zur Saison 2019/20 kann der EIE mit einem Heimspiel in Angriff nehmen. Um 20 Uhr gastiert mit Lenzerheide-Valbella der erste von zwei Aufsteigern (neben den Eisbären St. Gallen) auf dem Eselriet. Für die Zürcher Oberländer ist es nach dem Abgang von Trainer-Legende Dieter Wieser der Start in eine neue Ära. Illnau-Effretikon wird ab diesem Jahr vom ehemaligen Aktivspieler Giorgio Giacomelli trainiert. Dieser war im letzten Winter Wiesers Assistent und führte den EIE bereits vor 19 Jahren einmal eine Saison lang als Trainer (2000/01).

Bericht: Heinz Minder, Illnau

EIE wieder in der Gruppe 2 – wie im letzten Winter – trifft auf vier neue Gegner

Der EHC Illnau-Effretikon (EIE) geht heuer wieder in der Gruppe 2 ins Meisterschaftsrennen. Dort treffen die Zürcher Oberländer erneut auf den grossen Favoriten – Dürnten Vikings – seines Zeichens letztjähriger 2. Liga-Meister Ostschweiz (nach 2014/15 und 2015/16 zum dritten Mal) und erstmals 2. Liga-Schweizer Meister. Das Teilnehmerfeld umfasst in beiden Gruppen wieder zehn Vereine. Bassersdorf, Schaffhausen und Küsnacht sind wegen Gruppenwechsels nicht mehr EIE-Gegner. St. Gallen als viertes Team ist abgestiegen. Neu trifft Illnau-Effretikon dafür auf Wallisellen, Dielsdorf-Niederhasli und die beiden Liga-Neulinge Eisbären St. Gallen und Lenzerheide. Und gegen letztere erfolgt nun samstags die Meisterschaftsouvertüre und die EIE-Heimspielpremiere der Saison 2019/20.

Giorgio Giacomelli nach 19 Jahren wieder Teamchef…

Giorgio Giacomelli – am Samstag, 21. September um 20 Uhr geht sie also los – die 2. Liga-Hockey-Meisterschaft 2019/20 – mit Dir als neuem EIE-Headcoach. Vor Jahresfrist warst Du an der Seite von Dieter Wieser - wie 1999/2000 neben Jack Bräm – Assistent. Jetzt bist Du wie 2000/01 wieder der «Chef». 19 Jahre sind also vergangen – wie hat sich der Hockeysport seither entwickelt. «So lange ist das her?! Das zeigt mir nur, wie alt ich bereits bin». Der neue EIE-Headcoach bestätigt, was er früher bereits einmal betonte. «Das Eishockey hat sich in dieser langen Zeit natürlich stark verändert. Die jungen Spieler heute sind von der Grundschule her viel besser ausgebildet, das heisst: technisch und läuferisch besser als damals und das Spiel ist schneller geworden». Giacomelli hält auch an seiner früheren Aussage fest, dass «was Spiele entscheidet, sind meist nicht die Hände und Beine, und ist heute noch genauso wie damals: Der Kopf entscheidet die meisten Spiele»!

…hat punkto Saisonvorbereitung nicht viel verändert

Auf die Frage, ob sich im Vergleich zum vergangenen Jahr mit vollzogenem Trainerwechsel bei der Vorbereitung der Mannschaft etwas auf die neue Saison hin wesentlich veränderte, meinte Wiesers-Nachfolger: «Wir haben bezüglich Sommertraining und Vorbereitung auf dem Eis nicht viel verändert. Wir sind dankbar, dass wir mit dem Body Fit einen super Partner haben und nutzen dies auch rege. Herzlichen Dank an Paolo Amato und sein Team! Auf dem Eis sind wir daran, unsere Taktik umzustellen und bis anhin funktioniert das recht gut. Man wird dann während der Saison sehen, wie sich das auswirkt, wenn wir mal unter Druck stehen».

EIE mit mehr Testspielen als Gruppengegner…

Am Dienstag, 6. August zogen Giorgio Giacomelli und Roman Diethelm, sein diesjähriger Assistent und Coach (Diethelm ist auch für die EIE-Junioren Top/U20 Mannschaft verantwortlich) das Team in Dübendorf zum ersten Eistraining zusammen. Nach zwei Lektionen startete Illnau-Effretikon in Sursee seine Vorbereitungsspiele. Mit acht Testspielen hat sich der EIE auf die neue Saison vorbereitet. Zufrieden mit dem Verlauf der Partien? Was für Schlüsse konnte Giorgio Giacomelli aus diesen Vorbereitungsspielen ziehen? «Mit den Spielen in der Vorbereitung bin ich zufrieden, mehr nicht. Gegen die beiden Erstliga-Gegner (Rheintal und Luzern) konnten wir recht gut mithalten und sogar eines der Spiele gewinnen (Luzern 6:1). Aber grundsätzlich gebe ich nicht viel auf die Resultate in der Vorbereitung. In der Meisterschaft gilt es ernst. Wir haben mehr Vorbereitungsspiele als andere Mannschaften aus dem einfachen Grund, weil es schwierig ist, in der Region (das heisst zwischen Kreuzlingen und Dielsdorf!) zu vernünftigen Zeiten Trainingseis zu bekommen. Dies leider obwohl man zu Hause eine Halle hätte». Illnau-Effretikon erreichte in den «resultatmässig bedeutungslosen» Testspielen folgende Resultate: 1. Test Sursee: 5:4 Sieg über ein verkürztes Penaltyschiessen; 2. Test gegen Erstligist Rheintal mit 1:7 Niederlage; 3. Test gegen Erstligist Luzern mit 6:1 Sieg; 4. Test gegen Meisterschaftsgegner Kreuzlingen-Konstanz (24 Stunden nach Sieg in Luzern) mit 3:3 Sieg; 5. Test gegen Elite-B Junioren/U20 Top mit 1:6 Niederlage; 6. Test mit 5:4 Sieg gegen Meisterschaftsgegner Weinfelden; 7. Test mit 3:4 Niederlage beim Erstligisten Wetzikon; 8. Test am vergangen Samstag gegen Zweitligist SC Küsnacht (Gruppe 1) 5:1 EIE-Sieg.

…ist zuversichtlich genügend Qualität im diesjährigen Team zu haben auch wenn jetzt 342 Skorerpunkte fehlen

Mit Michael Sommer (Ende 2017/18) und Thomas Korsch (Ende letzter Saison) hat der EIE zwei Schlüsselspieler, Leistungsträger und Topskorer verloren (beide Rücktritt). Sommer brachte es in seinen fünf Jahren beim EIE (2013/14 bis Ende 2017/18 auf insgesamt 138 Skorerpunkte. Korsch in seinen ebenfalls fünf Jahren (2014/15 bis Ende 2018/19 auf nicht weniger als 204 Punkte – zusammen schaffte das erfolgreiche EIE-Duo also 342 Skorerpunkte. Als der Rücktritt von Captain Korsch definitiv feststand, meinte Giacomelli «man müsse versuchen, diese Abgänge intern zu kompensieren und die Verantwortung innerhalb des Teams auf verschiedene Schultern zu verteilen». Ist das gelungen? «Wie bereits an früherer Stelle gesagt, wird es schwierig, solche Scorer-Qualitäten eins zu eins zu ersetzen. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass wir mit dem aktuellen Kader genügend Qualität haben, um eine gute Saison zu spielen. Es sind alle Spieler in der Pflicht, mehr den Abschluss zu suchen und die Tore erzielen zu wollen. Es ist oft eine mentale Sache auch beim Abschluss auf das Tor».

Personeller Engpass, weil einige Spieler in Vorbereitungsphase ausfielen…

Allerdings machte sich heuer beim EIE bereits in der Vorbereitungsphase ein personeller Engpass bemerkbar. Justin Wieser verletzte sich zum dritten Mal an der Schulter und hat die Vorbereitung auf dem Eis nicht bestreiten können und fiel wochenlang aus. Neuverpflichtung Luca Müller kann wegen Knieproblemen (Operation?) wohl die ganze Saison nicht bestreiten. Zwei gewichtige und nicht geplante Ausfälle. Und Giacomellis Sohn Fabio (Jahrgang 1999), der bereits in der letzten Saison nicht spielen konnte, für diesen Winter aber ins erweiterte EIE-Kader aufgenommen wurde, musste sein Comeback wegen einer Diskushernie für dieses Jahr verschieben respektive definitiv absagen. Wie ging der Headcoach diese Probleme an? «Ja es ist etwas viel Verletzungspech zusammengekommen und dies schon in der Vorbereitung. Zu den drei erwähnten Stürmern kommt auch noch Mirco Hofer mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber dazu, welcher auch länger ausfallen könnte. Wir haben die letzten beiden Spiele mit jeweils acht Stürmern gespielt. Neben Gabriel Gretler, welcher das Training vorletzte Woche mit der 1. Mannschaft wieder aufgenommen hat, sind wir daran, allenfalls noch zwei junge Spieler zusätzlich in den Kader aufzunehmen». Bei diesem besagten Duo handelt sich einerseits um Jayson Zähner. Der 20jährige ehemalige EIE-Nachwuchsspieler spielte im vergangenen Winter in Canada bei Bradford Rattlers und Almaguin Spartans in der Greater Metro Junior A Hockey League (GMHL). Zweiterer ist Fabian Rothacher, der früher bei Dübendorf spielte, jetzt ein Hockeycomback anstreben will. Rothacher hat beim EIE allerdings noch keinen Vertrag erhalten und muss sich erst über Trainingseinheiten für das Fanionteam aufdrängen.

…bringt Comeback von Gabriel Gretler der seinen Rücktritt vom Rücktritt gab

Zu Gabriel Gretler gilt zu bemerken, dass der 29jährige, der sich im letzten Winter öfters mit Rückenschmerzen rumplagte, Ende letzter Saison seinen Rücktritt aus der ersten Mannschaft gab. Gabriel Gretler, der als Allrounder sowohl als Verteidiger, wie aber auch als Stürmer einsetzbar ist, kam vom EHC Winterthur (bestritt dort nach seinen Einsätzen bei den U20 Top-Spielern noch vier Partien in der ersten Mannschaft) Ende 2010/11 aufs Eselriet. Nach acht Jahren wollte sich Gabriel Gretler in die zweite Mannschaft zurückziehen, hat sich nun aber nach seiner Rückkehr von einem zweimonatigen USA Aufenthalt in San Diego und angesichts der etwas dünnen Personal/Spielerdecke zu einem Comeback entschlossen. Gabriels jüngerer Bruder Nicola, er spielte in seiner Jugend ebenfalls im Winterthurer-Nachwuchs, geht 2019/20 bei Illnau-Effretikon nun in sein sechstes Jahr.

Nachwuchsspieler vom Partnerteam Winterthur kaum für 2. Liga-Meisterschaft

Zwei Junioren Top-Spieler - Pascal von Arburg und Yann Wunderli – vom Partnerteam Winterthur debütierten im Test gegen Luzern. Ist zu erwarten, dass während der Saison Giacomellis Mannschaft öfters mal einen EHCW-Nachwuchsspieler für einen 2. Liga-Einsatz ausgelehnt bekommt? Der EIE-Trainer relativiert diesen Wunsch. «Es wäre wünschenswert, wenn wir diese Zusammenarbeit mit dem EHC Winterthur noch etwas intensivieren könnten. Jedoch wird es praktisch so sein, dass diese Spieler nur für die Wochentagspiele zur Verfügung stehen werden, da sie selbst 38 Qualifikationsspiele und dies jeweils Freitag/Sonntag zu absolvieren haben. Somit können sie nicht auch noch am Samstag spielen». Mike Häbig: «Für Yann Wunderli haben wir in Winterthur eine B-Lizenz gelöst». Der EIE-Sportchef liess aber durchblicken, dass Wunderli primär die U20 Meisterschaft (umfasst nicht weniger als 38 Qualifikationsspiele) mit dem EHCW-Nachwuchs bestreiten möchte, «sporadisch und sicher nur unter der Woche, für uns zum Einsatz kommen könnte».

EIE will als Einheit auftreten und als Team wachsen

Und was erwartet der EIE-Headcoach von seiner Mannschaft in dieser Saison? «Dass wir vor allem versuchen mit viel Tempo zu spielen und dass wir immer als Einheit auftreten, egal wie der Spielstand gerade ist, oder wie laut das Publikum auch schreit. Wir wollen Freude haben am Kämpfen, Laufen, Passen, Checken und als Team wachsen! Wenn uns das gelingt, werden wir bereit sein für die Play-Offs». Samstags zeugte sich Giorgio Giacomelli nach dem erfolgreich verlaufenen letzten Test zuversichtlich für die Meisterschaft. «Ich glaube, wir sind gerüstet für die Punktekämpfe». Der EIE-Headcoach weiter: «Wir sind bereit, sowohl im läuferischen-, wie physischen Bereich und von der Taktik her. Jetzt müssen all meine Spieler nur noch im Kopf bereit sein, dass wir das nun gemeinsam und als Team zusammen durchziehen». Er sei generell «sehr positiv und zuversichtlich für die Meisterschaft» und freue sich natürlich zusammen mit seinem Kader auf die kommenden 18 Gruppenspiele.

Dürnten bleibt wie immer der grosse Favorit…

Wer sind für Giorgio Giacomelli die zu erwartenden Favoriten für die ersten Gruppenränge? «Natürlich ist der EHC Dürnten Vikings wieder der grosse Favorit. Sie haben praktisch das gleiche Kader, mit welchem sie letzte Saison Schweizer Meister geworden sind. Dahinter wird es sehr ausgeglichen sein denke ich». Zum siebten Mal in Folge, seit der Saison 2013/14, kämpfen der EHC Illnau-Effretikon (EIE) und Dürnten Vikings jeweils in der gleichen Gruppe um Meisterschaftspunkte. Und seit sieben Jahren endeten die Duelle jeweils mit dem gleichen Verdikt. Dürnten Vikings hatte nach der ersten Meisterschaftsphase immer die Nase vor dem EIE. 2013/14 meisterte Wetzikon, damals als dritter Verein aus dem Zürcher Oberland, die Gruppenspiele und sicherte sich vor Dürnten (53 Punkte) mit 59 Zählern klar den Gruppensieg. Illnau-Effretikon landete auf dem dritten Rang (48 Punkte). Wetzikon steig dann in die Erstliga auf – Dürnten Vikings übernahm fortan die Dominanz der Gruppe. 2014/15: Gruppensieg Dürntens mit 54 Punkten vor dem EIE (40 Zähler), ein Jahr später: Dürnten und Illnau-Effretikon punktegleich mit je 39 Zählern nach den Gruppenspielen. 2016/17: Dürnten Tabellenerster mit 45 Punkten – Illnau-Effretikon Zweiter mit 40 Punkten. 2017/18: Dürnten wieder Erster mit 50 – der EIE abermals Zweiter mit 49 Punkten und in der letzten Saison: Dürnten zwar nicht Gruppensieger – den ersten Platz musste man bekanntlich Bassersdorf überlassen – doch in der Endabrechnung nach den Gruppenspielen lag Dürnten mit 35 Punkten wieder mit einem Zähler vor Illnau-Effretikon.

…und trifft mit dem EIE in der Gruppe 2 auf vier neue Meisterschaftsgegner

Die beiden Oberländer bleiben nun zusammen in der Gruppe 2 und erhalten mit Wallisellen, Dielsdorf-Niederhasli sowie den beiden Aufsteiger Eisbären St. Gallen und Lenzerheide-Valbella vier neue Gegner. Während Bassersdorf, der SC Küsnacht und Schaffhausen in die Gruppe 1 umgeteilt wurden, verbleiben Weinfelden, St. Moritz, Kreuzlingen-Konstanz und Club de Hockey Engiadina zusammen mit Dürnten und dem EIE in der Gruppe 2. Die Reservisten der Rapperswil-Jona Lakers haben die Rückkehr in die 2. Liga geschafft.

Gruppeneinteilung, 2. Liga-Meisterschaft 2019/20:

Gruppe 1: SC Küsnacht, Bassersdorf, Schaffhausen, Zug II, Bellinzona II, Chiasso, Küssnachter SC, Seetal, Sursee und Rapperswil-Jona II (Aufsteiger).- Gruppe 2: Dürnten Vikings (amtierender 2. Liga- Ost- und Schweizer Meister), Illnau-Effretikon, Weinfelden, Wallisellen, Club da Hockey Engiadina, Dielsdorf-Niederhasli, St. Moritz, Kreuzlingen-Konstanz, Eisbären St. Gallen (Aufsteiger), Lenzerheide Valbella (Aufsteiger).

Resultate der Vorbereitungs-/Testspiele:

EHC Sursee (2. Liga) – Illnau-Effretikon (2.) 4:5 (2:1, 1:2, 1:1; 0:1) Pen.- SC Rheintal (1. Liga) – Illnau-Effretikon (2.) 7:1 (1:0, 4:0, 2:1).- HC Luzern (1. Liga) – Illnau-Effretikon (2.) 1:6 (0:1, 0:3, 1:2).- Kreuzlingen-Konstanz (2. Liga) – Illnau-Effretikon (2.) 2:3 (0:2, 1:0, 1:1).- Rapperswil-Jona Elite-B Lakers (U20 Top) – Illnau-Effretikon (2. Liga): 6:1 (1:0, 2:0, 3:1).- SC Weinfelden (2. Liga) – Illnau-Effretikon (2.) 4:5 (2:5, 2:0, 0:0).- Wetzikon (1. Liga) – Illnau-Effretikon (2.) 4:3 (1:2, 0:0, 3:1).- Küsnacht (2. Liga) – Illnau-Effretikon (2.) 1:5 (1:0, 0:1, 0:4).

  

EHC Illnau-Effretikon (EIE) – Kader Saison 2019/20

Torhüter: Dennis Volkart (Jahrgang 1988/Spielernummer 55), Joel Stücheli (96/50), Dominic Werren (99/66).- Verteidiger: Yves Brasser (95/70), Dario Brunner (99/29), Jonas Bulach (95/38), Andrea Giacomelli (96/5), Nicola Gretler (94/3), Jan Heuberger (97/17), Florian Schwarz (91/53), Marco Thaler (92/2).- Stürmer: Claudio Beltrame (97/91), Philip Beeler (91/10), Carlo Fäh (83/83), Yves Förderreuther (94/64), Fabio Giacomelli (99/94), Mirco Hofer (95/61), Lionel Kuhn (2000/93), Lorenz Kuhn (98/85), Luca Müller (98/22), Tizian Müller (91/9), Alex Tkachenko (95/8), Marco Vögeli (90/18), Justin Wieser (96/87), Marco Begert (99/77), Jayson Zähner (99/28), Gabriel Gretler (91/63).- Mutationen/Abgänge: Thomas Korsch und Gabriel Gretler (beide Rücktritt//erklärt nach seiner USA-Rückkehr Rücktritt vom Rücktritt), Lukas Wimber (Auslandaufenthalt), Fabian Brockhage (2. Mannschaft), Peter Hofer (Dürnten Vikings).- Zuzüge: Dominic Werren (Rapperswil-Jona Lakers Elite-B und Rückkehrer zum EIE-Stammverein; Luca Müller (fällt wegen Knieverletzung die ganze Saison aus) und Philip Beeler (beide Dübendorf/MySports League und Rückkehrer zum EIE-Stammverein), Dario Brunner (Bülach/My Sports League und Rückkehrer zum EIE-Stammverein), Alex Tkachenko (Chur/MySports League), Jan Heuberger (EVDN); Fabio Giacomelli (fällt wegen Verletzung/Diskushernie die gesamte Saison aus) und Marco Begert (beide EIE-Nachwuchs/Junioren Top und beide bereits mit Teileinsätzen in erster Mannschaft; Jayson Zähner (zuletzt Greater Metro Junior A Hockey League/Canada); Gabriel Gretler (Comeback nach seinem Rücktritt Ende letzter Saison und Rückkehr aus Amerika).- Headcoach: Giorgio Giacomelli (neu/letzte Saison Assistenz-Trainer), Assistenz-Trainer: Roman Diethelm (neu).- Staff: Jürg Fehr (Betreuer/bisher), Nadine Mächler (Physio/bisher), Remo Riederer (bisher) und Marco Burkhart (beide Massage/neu), Paolo Amato (Fitness/bisher).- Sportliche Leitung: Cédric Wiederkehr (Teamleiter/bisher), Mike Häbig (Sportchef/bisher).

 


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