Punktegleich mit dem amtierenden Zweitliga-Meister Ostschweiz – Dürnten Vikings – schloss der EHC Illnau-Effretikon (EIE) seine 18 Gruppenspiele ab. Im Playoff-Achtelfinal gegen St. Moritz kam das Aus. Wie im Vorjahr, früher als erhofft. Heuer allerdings erst im fünften Spiel (2014/15 drei Partien gegen Wallisellen). Logisch. Im EIE-Lager ist man enttäuscht. Gerade zum 50-Jahr-Jubiläum hätte für viele die Hockeysaison 2015/16 noch länger dauern können. Von der Transferfront gibt es anfangs März zu vermelden, dass Keeper Patrick Lüscher eine neue Herausforderung und mehr Spieleinsätze bei Schaffhausen versucht, die beiden Verteidiger Philippe Grolimund und Steven Schmid, sowie Stürmer Tizian Müller aus unterschiedlichen Gründen (Beruf/Privat) nächstes Jahr nicht mehr der ersten Mannschaft zur Verfügung stehen.

Nach einem relativ zähen Meisterschaftsstart im Jahr 2015 konnten sich unsere Junioren nach der Weihnachtspause massiv steigern und belegen in der Schlussabrechnung mit 25 Punkten Rang 2 hinter dem Zwischenrunden-Sieger St. Moritz. Damit bestätigen sie klar ihren Anspruch auf die Top-Junioren Liga Zugehörigkeit.

Nach dem Gruppensieg in der Meisterschaft stehen die Mini's des EIE im Final des Kantonal Zürcher Eishockey-Cup. Der zweite Finalteilnehmer ist die Mannschaft aus Dübendorf. Die Partie wird am Sonntag, 13. März um 17:45 nach dem Mosikito-Final in Bäretswil angepfiffen.


Beim EHC Illnau-Effretikon spielen sechs Mädchen in der Piccolo Mannschaft. Für ein einzelnes Team ist dies eine hohe Quote. Mädchen sind im Junioren-Eishockey aber keine Seltenheit, wie der Blick in regionale Klubs zeigt.

Der Showdown steht bevor. Das fünfte und letzte Playoff-Spiel zwischen dem EHC Illnau-Effretikon (EIE) und St. Moritz wird mit einem ganz bitteren Schluss enden. Ungeachtet des Spielausganges heute Donnerstag ist klar, dass weder der EIE, es noch die Gäste aus dem Engadin verdient haben, auf der Strecke zu bleiben. Während die Sieger wohl frenetisch jubeln werden, wird eine Welt beim Verlierer zusammen brechen. Der letzte Sirenenton im Eselriet wird bei jener Mannschaft die nicht gewonnen hat, Tränen auslösen. Aus. Vorbei. Ferien. Nur jubeln ist schöner. Nochmals im schlechtesten Fall fünf Partien eventuell gegen Uzwil, oder gegen Luzern.

EIE mit 2:1 Vorteil und ersten Matchpuck

Der amtierende Zweitliga-Meister Ostschweiz, Dürnten Vikings, Prättigau-Herrschaft, Chiasso und Kreuzlingen-Konstanz haben in drei Spielen die Playoff-Achtelfinals ohne Stolpern genommen. Die übrigen acht Teams kämpfen weiter um den Einzug in die nächste Runde, mit jeweiligen 2:1 Vorteilen für Illnau-Effretikon (gegen St. Moritz), Herisau (Schaffhausen), Küsnacht (Dielsdorf-Niederhasli) und Luzern gegen Uzwil. 

Die nächsten Spiele die vielleicht schon die eine oder andere Entscheidung bringen, werden am kommenden Dienstag ausgetragen. Die ersten zwei Viertelfinalpaarungen stehen definitiv fest. Dürnten-Vikings startet am 20. Februar mit Heimspiel-Vorteil gegen Serien-Sieger Kreuzlingen-Konstanz und Prättigau-Herrschaft sieht sich nach der überstandenen 3:0 Runde über Bellinzona nun mit Chiasso einem weiteren Tessiner-Klub gegenüber.

Während die erste Mannschaft in die Playoffs gestartet ist und damit die wichtigste Phase der Meisterschaft beginnt, geht es bei den Nachwuchs-Teams langsam gegen Ende Saison hin. Hier ein kurzer Zusammenzug von den Moskitos bis zu den Junioren.

Der EIE gewann sein letztes Qualifikationsspiel gegen den HCB Chiasso mit 6:1. An sämtlichen Toren war Thomas Korsch beteiligt. Drei Tore bereitete er vor und drei weitere vollstreckte er selber. Die zusätzlichen sechs Skorerpunkte reichten um sich vom vierten Platz auf den Thron zu heben.

 

Seit vergangenem Samstag um 22:17 Uhr stehen die ersten Playoff-Paarungen der Zweitligisten der Ostschweiz fest. Der EHC Illnau-Effretikon (EIE) trifft im Achtelsfinal auf Altmeister St. Moritz. Die Playoff-Serie – best-of-five beginnt dienstags mit Heimrecht für den EIE. Das erste Spiel gegen die Engadiner wird ab 20:15 Uhr im Eselriet ausgetragen.

Lange Wege - lange Playoffs
Nach Bekanntgabe des Achtelfinalgegners, war dies die Schlussfolgerung von Dieter Wieser; in Anlehnung an das frühe Ausscheiden im Vorjahr. Gegner damals war das distanzmässig am günstigsten liegende Wallisellen.

Sponsor gesucht

Möchten Sie einem zukünftigen Eishockey-Crack in die glänzenden Augen schauen, wenn
dieser mit seiner Eishockeyausrüstung auf dem Eis hin und her flitzt und versucht dem Puck
nach zu jagen? Anmeldungsformular Ausrüstung für  Eishockeyschule

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen