Sa 14.11.2009 17:45 Bambi-Turnier Wetzikon/EIE/Huskys Thalwil

1Remis gegen Wetzikon 2:2
1Sieg gegen Huskis 2:0
1Niederlage gegen Thalwil 4:6

2. Schlussrang

Wir sind mit 10 Spielern und einem Torhüter in Thalwil angetreten. Mit dem ersten Scheibeneinwurf hat der Regen eingesetzt und die Wasserschlacht war eröffnet.
Der Kampf wurde nicht nur gegen die anderen Mannschaften geführt sondern auch gegen die widrigen Verhältnisse. Der Puck war nur schwierig zu kontrollieren und somit konnte der Sieg nur über grossen Einsatz erzielt
werden.

Unsere kleinen Cracks haben sich tapfer geschlagen und mit einem Sieg und einem Unentschieden sich den zweiten Schlussrang geholt.

Es ist toll Mitahnzusehen, wie unsere jungen Talente Fortschritte machen und sich den Spass am Eishockey nicht mal durch ein Unterwasserspiel verderben lassen.

Weiter so!

BAMBI-Meisterschaftsturnier vom 7.12.2008 in Thalwil

Hoi zäme!

Schön, wenn sich eine Gemeinde entschliesst, eine Kombi-Sportanlage zu bauen. Unschön, wenn sie dafür einen Waldhütten-Architekten nimmt. Anders kann man so eine Fehlkonstruktion nicht bezeichnen. Nun, für die Kinder ist Eis Eis und dementsprechend motiviert sind auch alle zur Sache gegangen!

Der Kampfgeist Gestern war vorbildlich. Ich hatte meine helle Freude. Was die Jungs da leisten ist überdurchschnittlich. Kaum im Dress und auf dem Eis, fühlen wir uns als Zuschauer inmitten des schönen Eishockeys. Wir dürfen aber nie vergessen, wie schwierig dieser Sport zu lernen ist. Schlittschuhe, Stock und Gegner machen einem da das Leben doch sehr schwer. Kommen dann noch Schiedsrichter dazu, die alles laufen lassen, dann ist es nochmals schwer. Nicht, dass da grobe Fouls gemacht werden. Es darf aber nicht sein, dass ein Kind in diesem Alter durch Beinstellen oder rüde Körperattacken einen Gewinn erzielt. Werden sie nicht zurückgepfiffen, wenden sie diese unsportlichen Dinge immer wieder an. Ich habe die Schiris darauf hingewiesen. Sie haben eifrig genickt und weiter nicht gepfiffen…

BAMBI-Meisterschaftsturnier vom 21.12.2008 in Winterthur

Ein weiterer Höhepunkt der EIE Saison

Am Ende lagen sich 10 aufgeweckte Bambini-Spieler in den Armen. Nach drei zum Teil sehr aussagekräftigen Spielen gegen ebenbürdige Gegner und einem bis zur Schlusssirene dramatischen Finale im letzten Endspiel hatte das  EIE Bambi Team ein wichtiges Ziel erreicht; Kampf bis zur letzten Minute, zwei Matches gewonnen, einen unglücklich verloren.

Nun aber von Anfang an; der Start ins Turnier gelang ihnen souverän. Trainer Erich Markstahlers Taktik „voll auf Angriff“ nahmen sich die Jungs zu Herzen, und dies, obwohl die Matchpraxis bei einigen EIE-Cracks noch nicht dem entsprach, was die Saisonzeit verlangte. Den Gegner stören, Forechecking aufs Feinste, exzellente Passspiele, die Defensive stabil  die Offensive aggressiv halten. Noch bevor Trainer Markstahler ein erstes Mal seine Blocks wechselte , brach im Sportzentrum Winterthur grün-schwarz-gelber Jubel aus. Die erste Linie skorte bereits gegen ein offensiv schwaches Team der Huskies. „Einen besseren Start kann man sich nicht wünschen“ meinte der Trainer zu diesem Blitzstart und ahnte bereits, dass der Erfolg nahe sein wird. Die EIE-Fangemeinschaft, übrigens zahlreich erschienen, bejubelten jedes Tor und ebenso den sicheren Sieg.

Das erste Heimturnier war ein Erfolg!

Wir haben mit Abstand das jüngste Team gestellt und die Jungs haben ihre Haut teuer verkauft. Thalwil hat nur diese eine Mannschaft und da auch viele Spieler mit BINI-Klasse drin. Das Selbe bei den Lakers. Nun, das darf uns nicht beirren, denn wir spielen ausbildungs- und nicht resultatorientiert. Daher auch der offizielle Spielmodus des Verbandes (GIANT). Dieser sagt aus, dass BAMBIS 3:3 auf kleine Tore in kleineren Feldern spielen. Das macht absolut Sinn, denn das ist für die kleinen Kinder viel besser und lehrreicher. Warum die andern sich nicht daran halten ist uns unklar. Der Verband versteht seine Weisung aber als Empfehlung und lässt den Clubs frei, wie sie die Turniere austragen. Beim nächsten Mal in Thalwil, werden wir sicher wieder 4:4 mit Torhüter spielen.

Am Samstag fand der ZKB Cup mit 6 Bambini Mannschaften statt. Für den Final qualifizierten sich Dübendorf und die Bambini des EIE in welchem die Einheimischen das bessere Ende für sich behielten und sich klar mit 6:1 durchsetzten. Im kleinen Final bezwang Wil den ZSC und sicherte sich damit den 3. Rang. Die kleinsten des Eishockey (5-8 Jahre) zeigten grossen Einsatz und dankten dem Wettergott dass das Eselriet genau ab Turnierbeginn vom Sturm Emma verschont blieb. allen anwesenden Eltern und Zuschauern grosse Freude.

Freundschafts-Turnier in Dielsdorf

Bini, Bambi, Bambini??? Diese Fragen werden uns wohl die ganze Saison begleiten, denn auch das zweite Turnier hat unter dem momentanen Durcheinander etwas gelitten. Treffend auch die Aussage des Uzwil-Trainers, der Bambis als die Grossen und Binis als die Kleinen betrachtet…

Frauenfeld hat es begriffen und dieses Spiel war auch das lässigste des Turniers. Ein Durcheinander bei der Zuteilung der Gardaroben, beförderte uns kurzerhand in die öffentliche Gardarobe. Hier war das ‚Einstellen’ der Jungs nicht ganz einfach und es gelang uns nicht, die nötige Ruhe und Konzentration aufzubauen. Wir nehmen an, dass das auch der Grund war, wieso die Spieler zu Beginn etwas unruhig wirkten. Frauenfeld hatte einen starken Start und das 0.2 war durchaus verdient. Das hat den Wecker definitiv zum Klingeln gebracht und von da an, spielte unser Team hervorragend. Es hat Spass gemacht zuzuschauen (oder mitzufiebern), wie Chance um Chance erarbeitet wurde. Wenn wir hier von Erarbeiten reden, dann im wahrsten Sinne des Wortes. Frauenfeld spielte hart, teils an der Grenze des Erlaubten und machte es uns wirklich schwer, vors Tor zu gelangen.

Freundschafts-Turnier in Herisau

Aussen fix, innen na ja. Das ist unser Eindruck der neuen Eishalle in Herisau. Die wirklich schöne Fassade täuscht nicht darüber hinweg, dass die Planer keine Eishockeyspieler waren. Warum in aller Welt muss denn der Parkplatz am weitesten vom Eingang entfernt sein und warum kann man das ‚Töörli’ nicht mehr öffnen, wenn die Spieler auf der Bank sitzen. Dann noch ein kühler, trister Gesamteindruck - irgendwie fast wie Effretikon, nur neuer und teurer!

Nun aber zu den Spielen. Wie vermutet findet diese Saison ein Durcheinander in den neuen Stärkeklassen statt. Nur die grossen Vereine (hopp EIE) haben zwei oder gar drei Klassen bei den Kleinsten und so kommt es, dass Bambini-Turniere ausgeschrieben sind, obwohl es diese Klasse eigentlich so nicht mehr gibt. Nur was tun die, die nur eine Mannschaft haben? Da hat der Verband (einmal mehr) nicht fertig gedacht. Winterthur war mit den Binis (!) angereist, was sich dann auf dem Eis auch dementsprechend auswirkte. Abgehakt.

Turnier in Wallisellen

Echt hübsch, das Restaurant in Wallisellen. Eine der wenigen Eisbahnbeizen, die noch irgendeinen Hauch von Niveau versprüht – was für einen auch immer.
Ansonsten hat sich dieses Turnier wenig von den anderen unterschieden, mindestens was unsere Dominanz betrifft. Erfreulich war natürlich, dass wir auf andere Gegner gestossen sind. Frauenfeld kennen wir als guten Verein, der eine starke Nachwuchsabteilung hat. Dementsprechend gut haben die dann auch gespielt. Wir brauchten doch einige Zeit, um den Rhythmus zu finden. Durch den Einsatz der Gastspieler von den GCK Lions, wurde dieser Umstand noch verstärkt. Das war aber eine lustige Aktion, die auch unseren Jungs viel Spass bereitete. Entstanden ist die Situation aus der Tatsache, dass uns Wallisellen als überzählige Mannschaft eingeladen hat. Eigentlich wollten die mit den GCK Lions ein Mix-Team bilden. Ihr könnt Euch lebhaft die Freude bei den vier kleinen Zürchern vorstellen, als sie gegen ihre eigenen Kollegen gewinnen konnten.

9. Meisterschaftsturnier in Urdorf

Ganz ehrlich gesagt, nebst dem wirklich guten Spiel gegen Gastgeber Urdorf, hat sich der ganze Ausflug nicht gelohnt. Wir finden es auch nicht ganz richtig, wenn sich Wetzikon und Dübendorf mit solchen Mannschaften an ein offizielles Meisterschaftsturnier wagen. Die tun Ihren Anfängern keinen Gefallen, wenn die nie einen Puck sehen. Uns ist es dann fast peinlich, wenn die Unterschiede dermassen gross sind. Nun, wir haben unsere Jungs ‚fräsen lassen’ und die haben dann auch kurzerhand 44 Tore (!) geschossen.

Persönliche Anmerkung des Trainers. Habt Ihr bemerkt, wie unsere Jungs vorsichtig mit den kleinen Gegenspielern umgegangen sind. Wir haben sie vor den Spielen nicht in dieser Hinsicht angesprochen. Es sind soziale Kompetenzen, die in unseren Spielern stecken. Hut ab! Da werden Zuhause noch Werte vermittelt.

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