9. Meisterschaftsturnier in Urdorf

Ganz ehrlich gesagt, nebst dem wirklich guten Spiel gegen Gastgeber Urdorf, hat sich der ganze Ausflug nicht gelohnt. Wir finden es auch nicht ganz richtig, wenn sich Wetzikon und Dübendorf mit solchen Mannschaften an ein offizielles Meisterschaftsturnier wagen. Die tun Ihren Anfängern keinen Gefallen, wenn die nie einen Puck sehen. Uns ist es dann fast peinlich, wenn die Unterschiede dermassen gross sind. Nun, wir haben unsere Jungs ‚fräsen lassen’ und die haben dann auch kurzerhand 44 Tore (!) geschossen.

Persönliche Anmerkung des Trainers. Habt Ihr bemerkt, wie unsere Jungs vorsichtig mit den kleinen Gegenspielern umgegangen sind. Wir haben sie vor den Spielen nicht in dieser Hinsicht angesprochen. Es sind soziale Kompetenzen, die in unseren Spielern stecken. Hut ab! Da werden Zuhause noch Werte vermittelt.

Freundschaftsturnier in Winterthur

Wie die Grossen so die Kleinen...

Unsere kleinen Bambinis durften vor Wochenfrist gegen Frauenfeld, Kloten und Winterthur ein Freundschaftsturnier bestreiten. Und was wir da von unseren Bambinis zu sehen bekamen hat uns Trainer sehr erfreut. Euch hoffentlich auch! Da wird im Prinzip dasselbe gespielt wie bei unseren grossen Bambini, halt alles ein bisschen langsamer. Eben dem Alter und Ausbildungsstand entsprechend. Was wir zu vermitteln versuchen, ist hier bereits in Ansätzen zu erkennen.

Im Vordergrund steht aber spielen und spielen lassen. Und das ist wohl gut so.

Zum Abschluss noch einige Eindrücke:

  • Ein Kompliment an die Trainer der anderen Mannschaften. Es war kein Spieler dabei, welcher die Gegner wie Pilonen aussehen lässt, und danach den Puck backhand in den Torhimmel schlenzt.
  • Für die Kleinsten stellt ein solches Turnier mit einer Dauer von 2 Stunden hohe An- forderungen - vor allem auch - an die Konzentration.
  • Glaubt man den kursierenden Gerüchten, sind einige unserer Cracks bereits auf der Heimfahrt - begleitet von sanften Eishockeyträumen - in den Schlaf gesunken.

‚Schwach spielen und trotzdem gewinnen’?

Vielleicht habt Ihr es beachtet. Wir sind mit 3 Blöcken nach Wallisellen gefahren. Das wird noch öfters so sein, denn wir wollen bekanntlich neue Spieler in das Team integrieren.
Wie kann man gewinnen, wenn man nicht gut spielt? Das kann man nicht! Das hat lediglich mit den schwächeren Gegnern zu tun. Ruft Euch doch nochmals das Spiel gegen Wallisellen in Erinnerung. In Normalform gibt das eine Zweistellige - und zwar deutlich! Wetzikon war da schon stärker. In Absprache mit der Trainerin, haben wir unsere zwei starken Blöcke aufeinander losgelassen, damit beide Teams profitieren können. Diese 10 Spieler waren dann auch ausgeglichen und das Tempo akzeptabel. Unsere zweite und die dritte Linie, war dann aber deutlich besser als die zweite Wetziker Linie, was dann auch für den deutlichen Sieg ausschlaggebend war. Das Spiel gegen Urdorf vergessen wir lieber schnell wieder. Das war magere Kost und der Einsatz teils blamabel.

Und es gibt nichts Schöneres, als den ZSC zu schlagen!

Und für dieses Mal sind sie mit den stärkeren Bambinis angereist. Leider brauchen unsere Jungs gegen diesen übermächtigen Namen immer etwas Zeit. Zeit, bis sie spüren, dass das keine Stars sind, sondern ganz normale Spielerinnen und Spieler wie wir.

Das Spiel verlief absolut spannend. Wiederum mussten wir einen Rückstand aufholen. Zwei Einsätze vor Schluss war alles offen! Und dann hat’s BUMMS gemacht… ‚Scheidi’, letztes Jahr noch Nachwuchschef bei Winterthur und Heute vollamtlicher Trainer beim ZSC (man höre und staune) hat es lachend verschmerzt. Er mag unseren Kindern den Erfolg gönnen. Ihm ist aber nicht verborgen geblieben, dass die Mannschaft gegenüber dem letzten Jahr enorme Fortschritte gemacht hat. Aufgefallen ist auch die leicht höhere Stimmlage unserer Speakerin, beim Ausrufen des Spielstandes kurz vor Schluss. Nein, da war nichts Zynisches drin. Solche Eigenschaften sind ihr fremd…

5. Meisterschaftsturnier in Urdorf

Was haben diese fünf Bilder miteinander zu tun? Seit dem letzten Sonntag wissen wir es! Bestes Wetter, herrliche Temperaturen, Cüpli (für die weiblichen Fans), eine Schiedsrichterdame, gute Bratwürste und schönstes Bambini-Eishockey!

Und von diesem ‚schönsten Bambini-Eishockey’ möchten wir sprechen. Von den Freuden und Leiden eines Samstags.

Zuerst zu den Leiden. Eishockey ist eine Wintersportart und dementsprechend sind die Spielerinnen und Spieler angezogen. Unter der Ausrüstung wird es heiss, sehr heiss. Hitzestaus sind keine Ausnahme und es obliegt den Betreuern dafür zu sorgen, dass die Kinder genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Dass da die eine oder andere Bewegung etwas langsamer ausfällt, ist völlig normal. Dann das Leiden der Trainer, wenn 100%ige Torchancen einfach nicht rein wollen. Wie verhext liegt da die Scheibe hinter dem Torhüter und kullert aufreizend Richtung Pfosten…

4 X 3 = 16.

Dieses einfache Zahlenspiel zeigt im Resultat den Stand der Meisterschaft 2006/07. In vier Turnieren16x hintereinander gewonnen. Das darf sich sehen lassen. Danke BAMBINIS! Auch wenn wir es nicht so gerne sehen wenn die Bäume in den Himmel wachsen, diese Leistung soll respektiert und anerkannt werden.

Mit Frauenfeld, Uzwil und dem ZSC sind neue Gegner aufgetaucht. Es hat uns natürlich sehr interessiert, wo die, resp. wir stehen. Während unsere Jungs beim Einlaufen waren, haben wir die Gegner kurz studiert. Über das sprechen wir logischerweise nicht. Auch haben wir den Spielern verschwiegen, was der ZSC gegen Uzwil gespielt hat. Unsere Begeisterung über das, was wir da sahen, hielt sich in Grenzen. Frauenfeld und Uzwil konnten uns auch nicht wirklich gefährden.

Das erste Turnier hier auf dem Eselriet war natürlich ein ganz besonderes Erlebnis. Vor heimischer Kulisse ist alles grösser, wichtiger und einfach ‚mega’!

Mit Weinfelden ist ein Team aufgetaucht, dass wir zwar kennen, über den momentanen Ausbildungsstand aber wenig wussten. Da ist natürlich Isa Hugentobler, die ambitionierte Trainerin. Weschi und Erich kennen sie sehr gut, hat sie doch im EIE Lady-Team in der obersten Spielklasse in Effretikon gespielt. Eine sehr gute Läuferin mit sattem Schuss! Die Begrüssung war dann auch herzlich untermalt mit den Worten: Wir schlagen Euch!

Wir denken, dass es hier auch Sinn macht im Detail nur über dieses Spiel zu schreiben, waren doch Wetzikon wegen einem Bambini-Turnier nur mit der zweiten Formation angereist und Dübendorf bekanntlich noch im Aufbau.

Wir sind selbst etwas überrascht, ehrlich.

Was die Jungs da in den letzten sechsSpielen auf das Eis zauberten, ist echt stark. Das ist das Beste, was wir in den letzten Jahren an Bambini-Eishockey gesehen haben. Wir sind sonst sehr zurückhaltend was Superlativen angeht, aber das ist wirklich herrlich. Danke Jungs!

Logisch kann alles schnell ändern. Hier haben wir es aber mit einem sehr homogenen Team zu tun, dass wirklich äusserst ausgeglichen ist. Da stimmt der Teamgeist. Warum sonst spielen sich die Buben solch schöne Pässe zu? Weil jeder dem anderen den Erfolg gönnt. Nicht so, wie wir Erwachsenen das interpretieren. Ehrlicher, freier und einfach gut. Und genau hier möchten wir nochmals beim Teamgeist bleiben, nämlich dem der Eltern. Nur dank Eurem fairen Verhalten untereinander ist das alles möglich. Sobald Neid, Missgunst und andere negativen Einflüsse aufkommen, färbt das auf die Spieler ab, sprich auf den Teamgeist. Danke Eltern! Wir Trainer fördern das Passspiel in diesem Alter nicht besonders. Torhunger zu entwickeln ist nach wie vor das Mass aller Dinge. Geschieht das ‚Pässle’ aber unter den oben genannten Faktoren selbst, ist das ein sehr schönes Erlebnis.

Planova – Cup in Bülach

Die Bambinimannschaft beendete die Saison 2005 / 06 am 12. März in Bülach. Und es war ein würdiger Saisonabschluss. Unsere Jungs erspielten sich völlig verdient den 3. Rang ( von 6 Mannschaften ).

Und dies sind einige der Faktoren, welche zu diesem schönen Ergebnis geführt haben: Wir haben mittlerweile genügend Spieler um ein Turnier mit total 5 mal 24 Minuten Spielzeit, verteilt über 4 Stunden, überhaupt durchstehen zu können. Wir hatten während des gesamten Turnieres auf gleichbleibend gutem Niveau gespielt. Die Jungs machten ihren Job – sowohl auf, wie auch neben dem Eis – einfach super. Das muss irgendwann Früchte tragen.

Turnier in Kloten vom 30.12.2005

Ein Riesenerlebnis, und es wäre resultatmässig noch mehr drin gewesen…

Alles vom letzten Jahr ist eigentlich Schnee von Gestern, trotzdem noch ein paar Ausführungen zum Turnier in Kloten. Hervorragende Organisation und bestes Zeitmanagement! Das haben wir so noch selten erlebt. Die Jungs hatten ihre helle Freude! Die Gegnerschaft war erwartungsgemäss stark. Dank einer glücklichen Gruppeneinteilung, mussten wir nicht gleich gegen die ‚ganz Grossen’ starten. Der Sieg gegen Basel, wenn auch der Einzige des Tages, hat gut getan. Alles andere war dann Routine. Da es sich um viele Spiele handelte, haben wir jeweils einen jüngeren Spieler unter die Blöcke gemischt und das nur dann geändert, wenn der Gegner einen starken 1. Block auf dem Eis hatte. Da sind die Kleinen echt überfordert. Habt Ihr übrigens gewusst, dass die Hälfte der Mannschaft nach Spielende nicht genau weiss, ob wir verloren oder gewonnen haben…

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