Spielbericht 1. Mannschaft, Mi 28.02.2007 20:15 gegen Luzern Lakers

1. Mannschaft, Mi 28.02.2007 20:15 gegen Luzern Lakers, Feld: Luzern

Eishockey, 2. Liga, Viertelsfinal-Playoff, Rückspiel: Luzern Lakers – Illnau-Effretikon 8:7 (3:1, 0:4, 4:2) nV

Playoff-Spektakel mit 15 Toren

hmi. Nach 12 Minuten und 14 Sekunden erzielte Berni Beutler (Assist Robi Tobler) in der Verlängerung den 15. und alles entscheidenden Treffer. Die Mehrzahl der 500 Zuschauer in der Swiss Life Arena war total aus dem Häuschen. Luzern Lakers gewannen das zweite Viertelsfinal-Playoffspiel gegen Illnau-Effretikon nach einem spektakulären Höllenritt über die Geisterbahn mit beidseitigem Auf und Ab mit 8:7 (3:1, 0:4, 4:2).

„Ein typisches Playoffspiel“ stammelte Urs Wegmann, fast noch immer ungläubig. Er habe noch immer „zittrige Knie“, fügte der EIE-Headcoach bei. Wahrlich, was sich Luzern Lakers und Illnau-Effretikon im zweiten Playoffspiel lieferten, war ein hoch dramatischer, offener Schlagabtausch bis zum bitteren Ende. Auf und Ab ging’s auf dem Spielfeld zu und her. Weder die Innerschweizer, noch die Gäste konnten über die volle Distanz überzeugen. Hoch und Tiefs wechselten sich schlagartig ab.

Vor Spielbeginn um 20:15 Uhr waren in der Swiss Life Arena in Luzern zwei Facts bekannt. Erstens war es für die gastgebenden Luzern Lakers zugleich das Spiel der absolut letzten Chance. Nach der klaren 0:5 Niederlage samstags in Wetzikon mussten die Innerschweizer ihre Heimpartie unter allen Umständen gewinnen. Nur über ein drittes (Entscheidungs)-Spiel würde Luzern seinen diesjährigen Saisontraum, den Aufstieg in die Erstliga weiter träumen können. Anderseits stand bereits fest, sollte der EIE auch in Luzern gewinnen, dass der nächste Gegner dann Chiasso heissen würde. Die Tessiner hatten sich dienstags bereits vorzeitig gegen Lenzerheide den Einzug in den Halbfinal gesichert (4:3 in der Verlängerung in Valbella). Luzern mit dem Rücken zur Wand war zum Siegen verurteilt. Der Erfolgsdruck, vor eigenem Publikum noch dazu, war gross und lag voll und ganz auf den Schultern der Platzherren. Der EIE trat gegenüber samstags mit leicht veränderter Formation an. Trainer Urs Wegmann fehlte Verteidiger Ueli Hild (Militär), sowie der erkrankte Christoph Grösser.

Viele der Zuschauer mussten sich in der gut besuchten Swiss Life Arena zu Luzern an diesem Abend mehrfach die Augen reiben. Wie die Spieler beider Team selbst, durchlebte das mitfiebernde Publikum ein ungemein spannendes, unterhaltsames Spektakel. Mal wurde das eigene Team, insbesonders der verantwortliche Trainer Thomas Studer, mit Schmährufen eingedeckt. Dies vorwiegend im zweiten Drittel, wo den Luzernern nach einer 3:1 Führung überhaupt nichts mehr gelang.


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